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Spielberichte

9.12.2018, Männer 2 Tüfi Adliswil

Mit 7 Punkten konnten wir heute mehr oder weniger Überzeugen. Im Spiel gegen Adliswil verloren wir nun zum 2ten mal 1-2

Embrach-Adliswil: 11-8 6-11 11-13

Im Satz 1 verschliefen wir den Start und lagen mit 0:3 im Rückstand. Nach und nach fanden wir auch ins Spiel und führten schnell 7:5 davon, doch Adliswil kam nochmals zum 7:7 aufschliessen. Embrach konterte mit zwei gelungenen Abschlüssen zum 9:7 Zwischenstand. Nach einem weiteren Punkt von Adliswil machten wir die 2 weiteren Punkte und gewannen den Satz mit 11:8

Im zweiten Satz lag bis zum 4:4 keine Mannschaft mit mehr als einem Punkt in Führung. Nun riss der Faden es gelang nicht mehr viel. Plötzlich stand es 4:9 doch wir konnten nochmals auf 6:9 verkürzen doch die Zeit reichte nicht mehr, wir verloren mit 6:11.

Im dritten Satz spielten wir auf Augenhöhe. Vom 4:1, 7:3, 8:5 und sogar 10:9 und 11:10 hatten wir zwei Satzbälle, die wir nicht verwerten konnten. Im Gegenteil konterte Adliswil und gewann noch in der Verlängerung 11:13.

Embrach-Schlieren4  11-8 11-9 11-4

Auch im zweiten Spiel starteten wir schlecht in den ersten Satz. Nach einem 0:4 Rückstand konnten wir zum 4:4 ausgleichen. Im weiteren Verlauf des Satzes konnte keine Mannschaft sich absetzen. Beim Stande von 8:8 gelangen uns 3 Punkte in Serie womit wir den Satz gewinnen konnten mit 11:8.

Im zweiten Satz starteten wir besser und lagen schnell mit 4:1 in Führung aber nach dem 5:2 ging bei uns nichts mehr und so stand es dann 5:5. Wir nutzen das Time Out um wieder Ordnung in unser Spiel zu bekommen. Wir konnten wieder mit 7:6 in Führung gehen. Dann kam das nächste Loch. Mit dem Rücken zur Wand beim Stand von 7:9 machten wir einen Spielerwechsel. Darnach fing sich die Mannschaft wieder. Wir konnten denn Satz doch noch mit 11:9 gewinnen.

Im dritten Satz bis zum 4:3 konnte Schlieren mit halten doch dann liessen wir nichts mehr zu und zogen auf 8:3 davon und nach dem 8:4 machten Wir die wichtigen 3 Punkte zum Satzgewinn von 11:8.

Embrach-Dietikon1 11-5 11-4 13-11

Da sich Roli G. im letzten Spiel verletzte mussten wir die Mannschaft Umstellen.

Im 1. Satz und 2. Satz lagen wir schnell mit 3-4 Punkten in Führung und wir kamen nie in Bedrängnis diese zu Verlieren. Wir gewannen mit 11:5 und 11:4 die beiden Ersten Sätze. Im dritten Satz lief es nach Wunsch. Mit 7:4 9:6 und beim Stande von 10:7 hatten wir drei Satzbälle. Diese konnten wir nicht verwerten und lagen schlussendlich 10:11 im Rückstand Nun waren wir gefordert. Wir mussten den Satzball von Dietikon abwehren, was uns auch gelang. Einmal 10-11 und so mussten Wir einen Satzball Abwehren, was uns auch gelang und das war dann das Zeichen wo Wir brauchten um denn Satz doch noch Mit einer dreier Serie beendeten wir den Satz zu unseren Gunsten mit 13:11

Es spielten: Roli G. Roli A. Yves, Dani, Länze und Drögi

Fazit: Leider haben wir unser Tagesziel nicht erreicht, Wir wollten gegen Adliswil gewinnen was uns nicht gelang. Aber mit 7 Punkten können wir dennoch zufrieden sein.

9.12.2018, Frauen 1. Liga Embrach

Zu sechst traten wir an diesem düsteren und regnerischen Nachmittag die zweite Runde in Jona an. Das erste Spiel spielten wir gegen Neuendorf. Die gegnerische Mannschaft trat stark auf, die Schlägerin platzierte ihre Bälle gut. Leider unterliefen uns viele Eigenfehler und wir konnten zu wenig stark auftreten und den Gegner in Bedrängnis bringen. In jedem Satz sind wir gleich zu Beginn zwei drei Bälle ins Hintertreffen geraten. Wir konnten uns jedoch wieder fangen, und einige Bälle im Abschluss gut platzieren. Leider reichte dies nicht für einen Sieg. Wir verloren dieses Spiel in drei Sätzen mit 8:11, 7:11 und 5:11. Auch das letzte Spiel gegen Oberentfelden lief nicht besonders gut. Zeitenweise blitzte Spielwitz auf und wiir zeigten gute Spielzüge. Leider unterliefen uns Absprechfehler und die kurzen Bälle machten uns zu schaffen. In drei Sätzen verloren wir das Spiel.

Embrach, 9.12.2018 1. Liga in Embrach

FB Embrach 2 -Neuendorf 2 7:11 7:11 0:11

Der erste Satz war geprägt von Eigenfehlern auf beiden Seiten. Dementsprechend war auch das Spiel ausgeglichen. Erst nach dem 7:7 wurden die Fehler nur noch von der Heimmannschaft gemacht. Neuendorf konnte mit ihrer starken Angreiferin die Embracherinnen mit vier Punkten in Serie schlagen.Im zweiten Satz steigerten sich die Solothurnerinnen und reduzierten die Eigenfehlerquote massiv. Embrach konterte mit noch mehr Fehlern. So mussten sie nach dem 3:3 die Solothurnerinnen ziehen lassen. Embrach gelangen zwar immer wieder Punkte zum 4:6. Es wurde noch besser. Mit einem Abschluss konnten sie zum 6:7 aufschliessen. Mit drei weiteren Punkten hatten die Gegnerinnen drei Satzbälle, wovon sie bereits den ersten zum Satzsieg nutzen. Embrach wechselte im dritten Satz im Angriff Melie mit Ramona Hugener. Nun ging gar nichts mehr. Jeder Service von Ramona wurde abgewehrt und im Gegenzug zu einem Punkt verwertet. Mit den Eigenfehlern zusammen bekamen die Unterländerinnen die Höchststrafe.

Spielerinnen: Ramona G. , Melie, Priska, Sahira und Claudia (eingewechselt 3. Satz Ramona H.)

FBT Alpnach – FB Embrach 2 13:15 10:12 14:15

Das erste Spiel abhacken und sich neu konzentrieren war die Devise der Embracherinnen. Sie starteten konzentriert ins zweite Spiel. Trotzdem lagen sie schnell 0:4 im Rückstand. Die gegnerische Angreiferin konnte mit ihren stark geschlagenen Bällen die Embracher Abwehr beschäftigen und zu Fehlern animieren. Bei Stande von 10:8 hatte Alpnach zwei Satzbälle. Sie hatten die Rechnung aber ohne Embrach gemacht. Diese fingen nun an endlich zu spielen. Die Serviceangaben waren nun präzis und stark genug um die gegnerische Abwehr zu überfordern. Nun punktete nur noch Embrach. Mit drei Punkten in Serie hatte die Heimmannschaft nun drei Satzbälle. Hilfe bekamen sie nun noch von der starken Angreiferin von Alpnach, die den letzten Ball ins Aus beförderte. Gestärkt vom ersten Satzgewinn starteten die Embracherinnen gut in den zweiten Satz. Die beiden Angreiferinnen lieferten sich ein Duell, bei dem Sahira Gerber gut mithalten konnte. So war der Satz ausgeglichen bis zum 6:6. Alpnach zog mit zwei Punkten davon, Embrach konterte. So ging es weiter bis zum 10:9. Alpnach hatte den ersten Satzball, den sie aber nicht im Embracher Feld unterbringen konnten. Embrach glich aus und konnte seinerseits den ersten Satzball erzwingen. Die Unterländerinne liessen nichts mehr anbrennen und beendeten den Satz mit einem platzierten Angriff. Der dritte Satz ähnelte dem ersten. Embrach lag 0:4 im Rückstand. Die vier Punkte nahmen sie bis zum 4:8 mit. Nun kam wieder die starke Phase der Heimmannschaft. Mit fünf Punkten übernahmen sie wieder die Führung. Alpnach glich nochmals zum 9:9 aus. Embrach konterte und hatte damit den ersten Satzball. Dieser konnte nicht genutzt werden im Gegenteil dank zwei Punkten hatte Alpnach nun einen Satzball. Embrach seinerseits konnte mit zwei Punkten den zweiten Satzball erzwingen. Alpnach glich aus, aber Embrach erspielte sich den dritten Satzball. Ein Servicefehler der Embracher Angreiferin und ein Punkt Alpnachs brachte den 14:14 Ausgleich. Alpnach hatte nun Anspiel und setzte den Service in die Leine. Der Verlauf ähnelte dem ersten Satz in dem der Satz schlussendlich auch aus einem Eigenfehler des Gegners resultierte.

Spielerinnen: Melie,Priska,Ramona G.,Claudia und Sahira

1. Liga Unterrohr Schlieren

2.12.2018, Unterrohr Schlieren

Das erste Spiel gegen unseren jeweils direkten Konkurrenten und Freunde Satus Schaffhausen war grösstenteils umkämpft. Die ersten beiden Sätze endeten jeweils zum Vorteil Schaffhausen 11:9 und 11:7. Danach kam die Stunde von Embrach 7:11 im 3. Satz und eine fast makellose Leistung im 4. Satz 3:11. Im 5. Satz lagen wir schnell mit 4:1 zurück, konnten aber das Segel rumreisen und mit 5:11 gewinnen. Somit war der erste Sieg in der Tasche.

Das Spiel gegen Jona 2 gestalte sich etwas schwieriger jedoch erwischten wir den besseren Start und konnten den 1. Satz klar mit 11:7 gewinnen. Jona wechselte darauf hin den 2. Angreifer aus und konnte dadurch etwas mehr Druck erzeugen sowie konstanter aufspielen. Somit endeten leider die nächsten Sätze zu Gunsten Jona 6:11/ 6:11/ 5:11. Wir konnten dabei jeweils gute Spielzüge zeigen, jedoch reichte es nicht für einen weiteren Satz gewinn.

Fazit: Wir konnten gut in die Saisonstarten und zeigten auf jeder Position unsere Klasse. Durch den Sieg gegen unseren ständigen direkt Konkurrenten Schaffhausen können wir positiv in die nächste Runde starten.

Es spielten: Matthias, Marco, Chrigi, Stefan, Urs und Jan
Coach: Lui

2. Runde 2 Liga Rafz

2.12.2018, 2. Liga in Rafz

Embrach - Satus Schlieren 9:11 11:9 11:7

Es war wohl noch zu früh an diesem regnerischen trüben Sonntag, als Embrach um 10.30 Uhr zum ersten Spiel antreten musste. Der erste Satz war zum vergessen. Die schwachen Schlierener halfen kräftig mit Fehlern mit. Aber nicht einmal das reichte. Embrach startete dank drei Eigenfehler des gegnerischen Angreifers mit 4:1 in den ersten Satz. Dann war aber lange Zeit fertig mit Punkten. Sieben ! Punkte in Serie brach den Unterländern das Genick. Zu viele Fehler und vor allem auch Einwürfe als Serviceangaben brachten die Punkte. Schlieren hatte fünf Satzbälle. Mit eigenen Fehlern brachten sie sich nochmals in Not. Embrach konnte auf 10:9 aufschliessen. Der folgende Angriff konnten die Embracher abwehren, beim Rückschlag wollte Rolli einen Kunstschlag auspacken, der in die Leine ging und der Satz war beendet.

Der zweite Satz verlief wesentlich ausgeglichener. Die Fehlerquoten bei beiden Mannschaften wurden kleiner. Bis zum 8:8 konnte keine Mannschaft mehr als zwei Punkte vorlegen, die Führung wechselte dauernd. Nach dem 5:5 konnten die Embracher zwar einen Punkt machen, mussten dann aber drei weitere Punkte hinnehmen. Bis zum 9:9 dann wieder ausgeglichen, ehe der generische Angreifer das Spiel mit drei Eigenfehlern verschenkte.

Nun kam die beste Phase der Schlierener. Sie gingen 4:0 in Führung. Nun kamen aber auch die Embracher besser ins Spiel. Die Abwehr stand nun besser und wehrte die generischen Angriffe ab. Roli wurde nun optimal lanciert mit guten Zuspielen an die Leine. Diese verwerte er im generischen Feld mit scharfen Abschlüssen. Embrach konnte schnell auf den Rückstand reagieren und ging mit 5 Bällen in Serie wieder in Führung. Schlieren gab sich noch nicht geschlagen und konnte auf 7:8 aufschliessen. Aber Embrach liess nichts mehr anbrennen und konnte wiederum mit Hilfe des Gegners den Satz beenden.

Embrach - Schlieren 3 11:8 11:9

Schlieren startete stark in den ersten Satz. Nach dem 0:4 erwachte Embrach und konnte mit einer achter Serie die Führung übernehmen. Beim Stande von 10:6 hatten die Unterländer vier Satzbälle. Aber Schlieren wehrte sich auch dank den Fehlern der Embracher. Beim dritten Anlauf aber konnte Roli den Ball im gegnerischen Feld versorgen.

Nun nahm Embrach das Heft in die Hand und liess nichts mehr anbrennen. Zwei drei Punkte Vorsprünge der Embracher machten sie selber immer wieder zu Nichte mit Eigenfehlern. Der erste Satzball wurde dann auch gleich genutzt.

Im dritten Satz konnten die Embracher wiederum schnell das Spiel kontrollieren.

4. Liga in Rafz

Enge Kiste

An Samstag wurde in der wunderschönen Halle in Rafz die 4. Liga der GLZ Meisterschaft gespielt. Embrach trat komplett zur zweiten Runde an. Im ersten Spiel gegen Dietikon 4 konnten die jungen wenigstens einen Punkt mitnehmen. Der erste und dritte Satz musste dem Gegner überlassen werden. Im zweiten Satz konnte Embrach das Spiel geschehen kontrollieren und gewann den ersten Punkt. Nach einer langen Wartezeit von drei Stunden ! (wer hat einen solchen Spielplan erstellt ?) war Peter und Paul der nächste Gegner. Die routinierte alte Zürcher Mannschaft spielte ohne grossen Eigenfehler. Embrach konnte den ersten Satz in Extremis mit 12:10 in der Verlängerung gewinnen. Das gleiche Spiel aber mit umgekehrtem Vorzeichen im zweiten Satz. Trotz zeitlichem zwei Punkte Vorsprung gegen Ende des Satzes, konnten die Embracher den Vorsprung nicht verwalten. Diesmal hatte die Peter und Paul am Satzende die wichtigen zwei Punkte Vorsprung. Embrach verlor mit 10:12 ebenso knapp. Claudia stellte die Mannschaft im dritten Satz um, was nicht fruchtete, im Gegenteil wurde nun die Fehlerquote höher. Der Satz wurde dem Gegner überlassen. Trotzdem hatte die noch unerfahrene Mannschaft am Ende zwei weitere Punkte auf dem Konto. Nach dem Spiel wurde noch der Geburtstag von Livia mit einem von Brigitte selbst gemachten Kuchen gefeiert.

1. Runde Frauen Nat. A

Embrach, 25.11.2018 Nationalliga A Frauen

Embrach - Kreuzlingen 2:11 8:11 11:7 4:11

In Embrach mussten die Gastgeber im ersten Spiel gegen die junge Mannschaft aus Kreuzlingen antreten. Es fehlte die Abwehrspielerin Bettina Wismer (krank) dafür wieder dabei aus der Mutterschaftspause zurückgekehrt Tanja Grunholzer. Mit einem schlechten Start lag Embrach schnell 7:0 im Rückstand. Die Ostschweizer Angreiferin Sara Peterhans konnte nach Belieben Punkten. Embrach konnte im zweiten Satz reagieren und hielt bis zum 5:5 gut mit. Hugener der Embracher Yougster konnte nun vermehrt in der gegnerischen Hälfte Stiche setzen. Aber auch die Ostschweizerinnen halfen mit Eigenfehlern mit. Embrach spielte nun auf Augenhöhe und konnte nochmals aufschliessen zum 8:9. Kreuzlingen zeigte aber die besseren Nerven und mit zwei weiteren Punkten konnten sie den Satz zu ihren Gunsten entscheiden. Trainer Markus Meister wagte das Experiment seine Hauptangreiferin zu ersetzen. Embrach nutze die Chance und ging sofort in Führung. Kreuzlingen glich aber aus und von nun an blieb die Partie bis zum 7:7 ausgeglichen. Nadine Graf und Livia Hugener die beiden Embracher Angreiferinnen nutzen die Gelegenheit mit schönen Abschlüssen den Satz zu beenden. Kreuzlingen wechselte nun wieder zurück. Sara Peterhans frisch von der Bank zeigte wieder ihre Klasse. Embrach versuchte sie aus dem Spiel zu nehmen. Hugener zeigte zu diesem Zeitpunkt gute Serviceangaben. Mit Angriffen auf Peterhans konnte sie das Spiel offen halten. Der geballten Kraft der Ostschweizerinnen konnte Embrach dann aber nichts entgegen setzen und verlor den Satz und das Spiel.

Embrach - Jona 2:11 5:11 1:11

Die zweite Partie gegen den amtierenden Schweizermeister war dann eine Lehrstunde für Embrach. In keiner Phase konnten sie nur annährend mithalten. Die präzisen Angriffe von Celina Traxler überforderte die Embracher Abwehr. Im Gegenzug konnte der Embracher Angriff nicht überzeugen. Zu viele Fehler in den eigenen Reihen machte es den Ostschweizerinnen einfach.

Embrach - Diepoldsau 6:11 11:5 7:11 8:11

Das dritte Spiel gegen die Rheintalerinnen Diepoldsau begann ebenfalls nicht überzeugend. Obwohl Sie ohne ihre Hauptangreiferin ins Spiel gingen lagen die Embracherinnen schnell 3:0 im Rückstand kämpfte sich aber nochmals heran. Embrach rannte einem zwei Punkte Vorsprung von Diepoldsau nach. Fünf Punkte in Serie besiegelte den Satzverlust. Im zweiten Satz lief das Spiel besser. Livia Hugener konnte einige perfekte Bälle im gegnerischen Feld platzieren. Sie führte nun den Abschluss aus, während Graf sich um den Service kümmerte. Mühelos konnte die Heimmannschaft den Satz zu seinen Gunsten entscheiden. Trainer und Nationalmannschaftscoach Toni Lässer wurde zur Einwechslung seiner Hauptangreiferin gezwungen. In vierten Satz spielten die Embracherinnen wieder gut mit bis zum 4:4. Es schlichen sich wieder Fehler ins Embracher Spiel ein. Tanja Bognar die gegnerische Angreiferin konnte wieder schalten und walten wie sie wollte. Fünf Punkte in Serie brachte die Embracherinnen in Bedrängnis. Sie konnten aber nochmals reagieren und glichen beim Stande von 8:8 aus. Diepoldsau liess dann aber keine weiteren Punkte mehr zu und gewann das Spiel.

Fazit

Was man bereits vor der Meisterschaft ahnte, ist Tatsache, Embrach muss sich nach hinten orientieren. Der Einsatz der jüngsten Nationalliga A Spielerin Livia Hugener im Angriff ist eine Bereicherung. Sie setzte immer wieder Akzente Defensiv wie Offensiv. Mit Hilfe ihrer Teamkolleginnen die sie unterstützen, so weit wie das Möglich ist, kann sie mit jedem Spiel Erfahrung sammeln, die ihr später zu Gute kommen wird. « Livia hat bereits viele Varianten im Angriff und bringt dem Team viel» war die Meinung der Mitspielerinnen in der Schlussbesprechung.

1. Runde Frauen 1. Liga

Spielbericht Frauen 2 vom 25. November 2018

Diesen Sonntag starteten wir in die Wintersaison 2018/19. Alpnach war unser Ziel. Mit neuer Besetzung spielten wir den 1. Satz gegen Roggwil. Es war ein etwas verhaltener Start. Schnell lagen wir 4:1 hinten. Die Unsicherheit war gross. Wir kamen nicht so recht auf Touren und verloren diesen dann auch.
Nach einer Umstellung im Schlag gelang es besser und wir konnten weiter punkten. Die gut gestellten Bälle konnten verwertet werden! Der zweite Satz gehörte uns (11:5). Der dritte Satz war sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften kämpften um die Bälle, immer wieder stand unsere Defensive an der richtigen Stelle. Leider passierten uns dann 5 Eigenfehler in Folge, so dass es 9:7 für Roggwil stand. Wir kämpften uns dann bis zum 10:10 heran. Leider sollte es nicht so sein. Auch der dritte Satz ging dann mit 12:10 an Roggwil. Schade, der zweiten Punkt wäre verdient gewesen…

Bäretswil war unser nächster Gegner. Was zu Beginn als ein leichtes Spiel aussah, weil die zu viert antraten, wurden wir zügig eines Besseren belehrt. Sie kämpften bis zum Umfallen und holten viele gut geschlagenen Bälle unserer Schlagfrauen. Da mussten wir ebenfalls ran. Die kurz geschlagenen Bälle konnten wir dann immer wieder aufnehmen. Glücklicherweise lief es dann wirklich rund für uns. Der erste Satz war unser - 11:9. Leider konnten wir den guten Lauf nicht fortführen. Immer wieder schlichen sich im zweiten Satz Eigenfehler ein, dadurch verloren wir diesen dann auch. Erst im dritten zeigten wir unser Können und holten uns einen weiteren Punkt.

Die ersten beiden Sätze gegen Elgg konnten wir mit 11:6 und 11:9 gewinnen. Zu Beginn des dritten Satzes war es eine sehr ausgeglichene Partie. Wir hatten zugegebenermassen grosse Probleme, die hochgeschlagenen Bälle zu parieren. Zum Glück machten wir aus dem Schlag/Anschlag immer wieder Punkte, so dass wir mithalten konnten. Gegen Ende des Satzes gelang Elgg 3 Punkte in Folge. Leider half dann auch das Timeout nichts mehr und wir mussten diesen Satz der jungen Mannschaft von Elgg überlassen.

Es fehlt noch ein bisschen die Konstanz und die Durchschlagskraft. Schön war es aber, dass wir wieder einmal punkten konnten. :-)

Es spielten: Sahira, Ramona G., Ramona H., Prisca, Carmen, Meli und Claudia Sch.

Vorschau Frauen

Vorschau Meisterschaft Frauen

Topspiele in Embrach

Gleich in der ersten Runde in der Breiti Halle von Embrach duellieren sich die stärksten Teams. Es werden Spiele auf hohem Niveau erwartet. Favorit Jona wird von allen Teams gejagt. Während in den letzten Jahren vor allem Oberentfelden/Amsteg der härteste Widersacher war, werden dieses Jahr weitere Teams um den Titel kämpfen. Diepoldsau hat bereits in der Feldsaison ihre Ambitionen auf den Titel angemeldet. Ein weiterer Konkurrent kommt aus der Ostschweiz. Der Aufsteiger Kreuzlingen wird nicht als Punktelieferant gehandelt. Die junge Mannschaft zeigte bereits im Sommer dass mit ihnen zu rechnen ist. Der letzte Platz für den Final 4 wird wohl zwischen den beiden Westschweizer Teams aus Neuendorf und Oberentfelden/Amsteg entschieden werden. Die Oberentfelder Frauen spielen im Angriff mit dem Geschwisterpaar Michelle und Jaqueline Fedier. Andrea Gerber die Hauptangreiferin steht im Winter nicht zur Verfügung. Michelle Fedier kehrt nach einigen Jahren Abwesenheit infolge Auslandaufenthalt und Babypause wieder ins Team zurück. Die restlichen drei Teams, Ohringen, Schlieren und Embrach werden die letzten drei Plätze unter sich ausmachen. Schlieren setzt auf Spielerinnen der zweiten Mannschaft, nachdem Tabea Pfeuti nicht mehr spielt. Embrach hat nach dem definitiven Abgang ihrer überragenden Angreiferin Irene Rohner einen akuten Angreifer Mangel. Die zweit Angreiferin Claudia Andergg hat bereits in den letzten Jahren in der Halle nicht gespielt. Die letztjährige Aushilfsangreiferin Manuela Tritten-Weber musste aus beruflichen Gründen verzichten. Damit hat Embrach keine gelernte Angreiferin mehr im Team. Nadine Graf und die erst 15 Jährige Livia Hugener werden den Angriff ausüben müssen. Während Graf bereits in den letzten Jahren immer wieder bei Verletzungen von Rohner in den Angriff versetzt wurde ist es für Hugener eine Premiere. Im Sommer hat sie in der Abwehr in der ersten Mannschaft gespielt. Sie wird in der neuen Mannschaftsaufstellung den Service übernehmen während Graf den Abschluss vollzieht. In der noch jungen Karriere kann die 15 jährige von ihrer Ausbildung bei Embrach in der U10 und U12 Kategorie profitieren, wo rotiert wird und somit alle Positionen durchlaufen werden. Rohner meinte in der letzten Vorschau für den Sommer: " Sie hat gute Voraussetzungen. Wichtig wird jetzt der Einsatz und Wille für den Sport zu leben und auf die guten Ratschläge der erfahrenen Spielerinnen zu hören und diese umzusetzen".

1. Runde 2. Liga Männer

11.11.2018, 1. Runde 2. Liga in Adliswil

Mit zwei Siegen und einer Niederlage konnten wir doch Zufrieden sein nach der Ersten Runde. Mit 6 Punkten auf unserem Konto gingen wir nach Hause.

Embrach2 -Dietikon1 11:8 4:11 11:6

Mit 3 Punkten in Serie gelang uns der Start Perfekt doch darnach hatten wir so unsere Mühe mit dem Gegner vom 4:4 bis zum 7:7 waren wir immer mit einem Punkt in Führung doch Dietikon konnte immer wieder Ausgleichen. Mit einigen schönen Punkten zogen wir auf 10:7 davon und hatten den ersten Satzball den wir erst im zweiten Anlauf gewinnen konnten. Im zweiten Satz fanden wir kein Rezept gegen die Angriffe des Gegners. Uns lief es überhaupt nicht. Wir verloren sang und klanglos mit 4-11. Wir mussten etwas unternehmen und wechselten. Das zahlte sich aus. Ohne Probleme konnten wir den Satz nach Hause fahren. Auch der 3. Satz war zu beginn gut. Wir führten schnell mit 5:0, ehe Dietikon den ersten Punkt machte. Wir konnten die Führung aber über die Runde bringen und liessen nichts Anbrennen und gewannen mit mit 11-6.

Embrach2-Schlieren4 11-9 11-8 11-7

Von Beginn weg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie bis zum 5:5. In der Abwehr schlichen sich Fehler ein, die glücklicherweise vom Angriff abgefedert wurden. Im Laufe des Satzes besserte sich die Abwehrleistung und wir zogen auf 8:5 davon. Schlieren reagierte seinerseits und konnte nochmals auf 9:9 aufschliessen. Wir mussten unser Time Out nehmen was dann auch fruchtete. Ab da lief es uns wieder und wir machten 2Punkte in Folge und gewannen Satz 1 mit 11-9

Einen schlechten Start hatten wir im 2. Satz. Wir waren mit 3:5 und 4:6 im Rückstand. Wir gaben nie auf was sich aus zahlte. Mit 5 Punkten in Folge zogen wir auf 9:6 davon. Den Drei Punkte Vorsprung gaben wir nicht mehr her und gewannen mit 11: 8

Satz 3 sah zum Anfang genau gleich aus wie der vorherige. Beim Stande von 3:2 machten wir wieder 5 Punkte in Serie und zogen auf 7:3 davon. Danach wechselten wir uns schön ab einen Punkt für Schlieren einen Punkt für Embrach bis zum 11-7

Embrach2-Adliswil 1 6-11 4-11 11-6

Im ersten Satz konnten wir bis zum 6:6 mithalten. Es schlichen sich nun Fehler ein und es klappte rein gar nichts. 6:11 war das klare Verdickt am Schluss. 

Im zweiten Satz versuchten wir mit einem Wechsel wieder ins Spiel zu finden. Bis zum 3:3 gelang es uns auch, doch dann Stand es 3:10 und Adliswil hatte den ersten Satzball, den sie dann auch prompt verwerteten.

Im dritten Satz wechselten wir wieder in die Anfangsaufstellung. Adliswil wechselte ebenfalls. Und so konnten wir ohne grössere Probleme auf 6:1 davon ziehen. Doch dann schlichen sich bei uns wieder Fehler ein und es stand nur noch 6:4, doch Wir konnten uns wieder fangen und zogen auf 8:4 weg. Adliswil gelangen nur noch zwei Punkte. Sie mussten den Satz den Embrachern überlassen.

Heute spielten: Roli Wanner, Roli Anderegg, Länze, Dani, Yves und Drögi.

Fazit: Mit nur Einem Schläger und 6 Punkten können wir Zufrieden sein, es hätte Schlimmer kommen können. Das bedeutet wir sind im Mittelfeld und haben Luft nach Oben, wenn wir weiter so spielen sieht es gut aus für uns.

1. Runde 4. Liga Männer

10.11.2018, 4. Liga Tüfi Adliswil

Embrach 3 - Adliswil 2 11:13 4:11 13:11

Embrach die jüngste Mannschaft der Liga schlug sich achtbar. Im ersten Spiel gegen Adliswil 2 eine Mannschaft die ebenfalls mit drei Nachwuchsspielern antraten entschieden schlussendlich die zwei alten Spieler die Partie. Embrach startete gut in die Partie. Nach einem vier Punkte Vorsprung gelang es Adliswil wieder aufzuschliessen. Fehler der Embracher begünstigte den Gegner. Ein weiterer Effort brachte gar einen fünf Punkte Vorsprung (8:3). Beim Stande von 10:5 war der Satz praktisch gewonnen. Fünf Satzbälle wehrten die Gastgeber aber ab mit fünf Punkten in Serie. Embrach half kräftig mit Eigenfehlern zu diesem Ergebnis. Beim Ausgleich 10:10 gelang Embrach ein Punkt zum nächsten Satzball. Die letzten drei Punkte machte dann aber Adliswil und gewann in Extremis den Satz. Claudia wechselte im Angriff Severin mit Amir. Dieser brachte leider nicht den gewünschten Erfolg. Mit fünf Servicefehlern und weiteren Eigenfehlern der Mannschaft war der Satz schnell erzählt. Ausgeglichen begann der dritte Satz. Aber auch hier immer wieder unnötige Fehler in den Reihen der Embracher. Adliswil profitierte davon und konnte einen zwei Punkte Vorsprung erspielen. Nun wog die Partie auf und ab. Embrach glich aus (6:6). Vom 7:7 zum 10:9. Embrach hatte den ersten Satzball. Nach zwei Punkten von Adliswil hatte dann sie einen Satzball. Die letzten drei Punkte machte dann Embrach auch Dank Adliswiler Fehler. Der erste Punkt der noch jungen Saison war im Trockenen.

Embrach 3 - Rafz 7:11 9:11 8:11

Als wir Rafz gegen Adliswil zuschauten musste man neidlos anerkennen, dass es sich um eine solide erfahrene Mannschaft handelt. Für Embrach hiess das konzentriert antreten und möglichst wenige Eigenfehler. Mit guten Serviceangaben und einer erstarkten Livia am Rückschlag konnte Embrach den Kampf offen halten. Nach dem 3:3 gelang Rafz ein drei Punkte Vorsprung den sie nicht mehr her gaben. Auch der zweite Satz war ausgeglichen. Rafz konnte schnell eine 4:1 Führung erspielen auch bedingt durch unnötige Fehler auf allen Positionen. Embrach gab aber nicht auf und konnte nach einem 3:7 Rückstand auf 7:7 ausgleichen. Dies war die beste Phase der Embracher. Auf allen Positionen wurde guter Faustball gespielt. Livia hatte nun das Gefühl gefunden optimal den Ball zu treffen. Die Zuspiele von Nicola waren perfekt. Leider konnten Embracher nicht durchziehen. Rafz machte zwei weitere Punkte zum Ziel des Satzgewinnes. Embrach konnte nochmals reagieren und glich ein weiters mal aus. Rafz hatte beim Stande von 10:8 einen Satzball, den sie noch nicht verwerten konnten. Ein weiterer Punkt beendete dennoch den Satz zugunsten von Rafz. Nun hatten die Jungen noch einen Satz zum gewinnen. Die Angaben waren nun wieder nicht mehr das gelbe vom Ei. Auch innerhalb des Teams kam es immer wieder zu Eigenfehlern. Trotzdem konnte der Satz knapp gehalten werden. Es wurde offensichtlich, dass sie nun das Gefühl für die Halle bekommen haben.

Fazit

Embrach hätte die Möglichkeit gehabt sechs Punkte nach Hause zu bringen. Die Gegner spielten alle auf Augenhöhe. Ohne viel Training in der Halle braucht es zuerst das Gefühl dafür. Jedes Spiel ist desshalb wichtig. Man konnte im zweiten Spiel bereits einige Fortschritte sehen. Die Abwehr lässt sich zu viel an die Wand drücken. Kleinhalle heisst zwei Meter von der Wand weg und dann möglichst viele Bälle aus der Luft pflücken. Service und Abschluss sind in der Halle müssen nicht scharf aber fehlerfrei und genau sein. Lassen wir den Gegner die Chance die Fehler zu machen. Hier muss die Mannschaft noch dazu lernen. Embrach zeigte das es fähig ist mitzuspielen. Auch Siege müssen kein Zufall sein.

Es spielten: Claudia Anderegg, Livia, Nicola, Amir, Severin, Mattia und Leon

Warpelfest

3.11.2018, Warpelfest 2018

Angemeldete Mitglieder treffen sich ab 16.30 Uhr in der Waldhütte Warpel in Embrach. Aber oha, diese war bereits besetzt. Durch eine Doppelbesetzung wurden wir zu einem anderen Ort umgeleitet. Das ref, Kirchgemeindehaus war unser neuer Festort. Die Mitglieder wurden rechtzeitig informiert. Mit Ausnahme von mir, da ich mich anscheinend nicht angemeldet habe. Aber ich fand den Ort sehr schnell ohne suchen, ist doch die Anzahl öffentlicher Gebäude in Embrach beschränkt. Infolge anderer Verpflichtungen bin ich auch erst mehr als eine Stunde später eingetroffen. Im Foyer wurden diverse Spiele für die Kleinen organisiert. Nach dem Apéro für die Grossen wurden die Ofen und die Kabelrollen zum Glühen gebracht. Auf dem Buffet standen diverse Schüssel mit Zwiebeln, Pilzen, Kapern, Schinken Käse und Tomatenmark. Peter hatte den Pizzateig selbst hergestellt und in kleine Kugeln geformt. Wir konnten nun den Teig in der kleinen Raclettepfanne formen und anschliessend mit den Zutaten je nach Preferenz jedes einzelnen füllen und dann am Tisch unter der Hitze schmelzen. Fertig war die Mini-Pizza. Diese Prozedere wiederholte sich mehrere male. Die Kleinen mussten sich mit Brei begnügen. Nach dem gesponserten Dessert mussten die Kleinen langsam ins Bett. Die Senioren waren wie meistens die Letzten die das Feld räumten. Diese sind aber auch wichtig helfen sie doch den Saal wieder in den alten Zustand zu bringen. Gegen Mitternacht war dann endgültig Schluss eines schönen gemütlichen Abend. Im Namen der Anwesenden möchte ich mich bei Irene und ihren Helfern bedanken für die Arbeit und die Organisation des Abends.