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Spielberichte

11.11.2018, 1. Runde 2. Liga in Adliswil

Mit zwei Siegen und einer Niederlage konnten wir doch Zufrieden sein nach der Ersten Runde. Mit 6 Punkten auf unserem Konto gingen wir nach Hause.

Embrach2 -Dietikon1 11:8 4:11 11:6

Mit 3 Punkten in Serie gelang uns der Start Perfekt doch darnach hatten wir so unsere Mühe mit dem Gegner vom 4:4 bis zum 7:7 waren wir immer mit einem Punkt in Führung doch Dietikon konnte immer wieder Ausgleichen. Mit einigen schönen Punkten zogen wir auf 10:7 davon und hatten den ersten Satzball den wir erst im zweiten Anlauf gewinnen konnten. Im zweiten Satz fanden wir kein Rezept gegen die Angriffe des Gegners. Uns lief es überhaupt nicht. Wir verloren sang und klanglos mit 4-11. Wir mussten etwas unternehmen und wechselten. Das zahlte sich aus. Ohne Probleme konnten wir den Satz nach Hause fahren. Auch der 3. Satz war zu beginn gut. Wir führten schnell mit 5:0, ehe Dietikon den ersten Punkt machte. Wir konnten die Führung aber über die Runde bringen und liessen nichts Anbrennen und gewannen mit mit 11-6.

Embrach2-Schlieren4 11-9 11-8 11-7

Von Beginn weg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie bis zum 5:5. In der Abwehr schlichen sich Fehler ein, die glücklicherweise vom Angriff abgefedert wurden. Im Laufe des Satzes besserte sich die Abwehrleistung und wir zogen auf 8:5 davon. Schlieren reagierte seinerseits und konnte nochmals auf 9:9 aufschliessen. Wir mussten unser Time Out nehmen was dann auch fruchtete. Ab da lief es uns wieder und wir machten 2Punkte in Folge und gewannen Satz 1 mit 11-9

Einen schlechten Start hatten wir im 2. Satz. Wir waren mit 3:5 und 4:6 im Rückstand. Wir gaben nie auf was sich aus zahlte. Mit 5 Punkten in Folge zogen wir auf 9:6 davon. Den Drei Punkte Vorsprung gaben wir nicht mehr her und gewannen mit 11: 8

Satz 3 sah zum Anfang genau gleich aus wie der vorherige. Beim Stande von 3:2 machten wir wieder 5 Punkte in Serie und zogen auf 7:3 davon. Danach wechselten wir uns schön ab einen Punkt für Schlieren einen Punkt für Embrach bis zum 11-7

Embrach2-Adliswil 1 6-11 4-11 11-6

Im ersten Satz konnten wir bis zum 6:6 mithalten. Es schlichen sich nun Fehler ein und es klappte rein gar nichts. 6:11 war das klare Verdickt am Schluss. 

Im zweiten Satz versuchten wir mit einem Wechsel wieder ins Spiel zu finden. Bis zum 3:3 gelang es uns auch, doch dann Stand es 3:10 und Adliswil hatte den ersten Satzball, den sie dann auch prompt verwerteten.

Im dritten Satz wechselten wir wieder in die Anfangsaufstellung. Adliswil wechselte ebenfalls. Und so konnten wir ohne grössere Probleme auf 6:1 davon ziehen. Doch dann schlichen sich bei uns wieder Fehler ein und es stand nur noch 6:4, doch Wir konnten uns wieder fangen und zogen auf 8:4 weg. Adliswil gelangen nur noch zwei Punkte. Sie mussten den Satz den Embrachern überlassen.

Heute spielten: Roli Wanner, Roli Anderegg, Länze, Dani, Yves und Drögi.

Fazit: Mit nur Einem Schläger und 6 Punkten können wir Zufrieden sein, es hätte Schlimmer kommen können. Das bedeutet wir sind im Mittelfeld und haben Luft nach Oben, wenn wir weiter so spielen sieht es gut aus für uns.

10.11.2018, 4. Liga Tüfi Adliswil

Embrach 3 - Adliswil 2 11:13 4:11 13:11

Embrach die jüngste Mannschaft der Liga schlug sich achtbar. Im ersten Spiel gegen Adliswil 2 eine Mannschaft die ebenfalls mit drei Nachwuchsspielern antraten entschieden schlussendlich die zwei alten Spieler die Partie. Embrach startete gut in die Partie. Nach einem vier Punkte Vorsprung gelang es Adliswil wieder aufzuschliessen. Fehler der Embracher begünstigte den Gegner. Ein weiterer Effort brachte gar einen fünf Punkte Vorsprung (8:3). Beim Stande von 10:5 war der Satz praktisch gewonnen. Fünf Satzbälle wehrten die Gastgeber aber ab mit fünf Punkten in Serie. Embrach half kräftig mit Eigenfehlern zu diesem Ergebnis. Beim Ausgleich 10:10 gelang Embrach ein Punkt zum nächsten Satzball. Die letzten drei Punkte machte dann aber Adliswil und gewann in Extremis den Satz. Claudia wechselte im Angriff Severin mit Amir. Dieser brachte leider nicht den gewünschten Erfolg. Mit fünf Servicefehlern und weiteren Eigenfehlern der Mannschaft war der Satz schnell erzählt. Ausgeglichen begann der dritte Satz. Aber auch hier immer wieder unnötige Fehler in den Reihen der Embracher. Adliswil profitierte davon und konnte einen zwei Punkte Vorsprung erspielen. Nun wog die Partie auf und ab. Embrach glich aus (6:6). Vom 7:7 zum 10:9. Embrach hatte den ersten Satzball. Nach zwei Punkten von Adliswil hatte dann sie einen Satzball. Die letzten drei Punkte machte dann Embrach auch Dank Adliswiler Fehler. Der erste Punkt der noch jungen Saison war im Trockenen.

Embrach 3 - Rafz 7:11 9:11 8:11

Als wir Rafz gegen Adliswil zuschauten musste man neidlos anerkennen, dass es sich um eine solide erfahrene Mannschaft handelt. Für Embrach hiess das konzentriert antreten und möglichst wenige Eigenfehler. Mit guten Serviceangaben und einer erstarkten Livia am Rückschlag konnte Embrach den Kampf offen halten. Nach dem 3:3 gelang Rafz ein drei Punkte Vorsprung den sie nicht mehr her gaben. Auch der zweite Satz war ausgeglichen. Rafz konnte schnell eine 4:1 Führung erspielen auch bedingt durch unnötige Fehler auf allen Positionen. Embrach gab aber nicht auf und konnte nach einem 3:7 Rückstand auf 7:7 ausgleichen. Dies war die beste Phase der Embracher. Auf allen Positionen wurde guter Faustball gespielt. Livia hatte nun das Gefühl gefunden optimal den Ball zu treffen. Die Zuspiele von Nicola waren perfekt. Leider konnten Embracher nicht durchziehen. Rafz machte zwei weitere Punkte zum Ziel des Satzgewinnes. Embrach konnte nochmals reagieren und glich ein weiters mal aus. Rafz hatte beim Stande von 10:8 einen Satzball, den sie noch nicht verwerten konnten. Ein weiterer Punkt beendete dennoch den Satz zugunsten von Rafz. Nun hatten die Jungen noch einen Satz zum gewinnen. Die Angaben waren nun wieder nicht mehr das gelbe vom Ei. Auch innerhalb des Teams kam es immer wieder zu Eigenfehlern. Trotzdem konnte der Satz knapp gehalten werden. Es wurde offensichtlich, dass sie nun das Gefühl für die Halle bekommen haben.

Fazit

Embrach hätte die Möglichkeit gehabt sechs Punkte nach Hause zu bringen. Die Gegner spielten alle auf Augenhöhe. Ohne viel Training in der Halle braucht es zuerst das Gefühl dafür. Jedes Spiel ist desshalb wichtig. Man konnte im zweiten Spiel bereits einige Fortschritte sehen. Die Abwehr lässt sich zu viel an die Wand drücken. Kleinhalle heisst zwei Meter von der Wand weg und dann möglichst viele Bälle aus der Luft pflücken. Service und Abschluss sind in der Halle müssen nicht scharf aber fehlerfrei und genau sein. Lassen wir den Gegner die Chance die Fehler zu machen. Hier muss die Mannschaft noch dazu lernen. Embrach zeigte das es fähig ist mitzuspielen. Auch Siege müssen kein Zufall sein.

Es spielten: Claudia Anderegg, Livia, Nicola, Amir, Severin, Mattia und Leon

3.11.2018, Warpelfest 2018

Angemeldete Mitglieder treffen sich ab 16.30 Uhr in der Waldhütte Warpel in Embrach. Aber oha, diese war bereits besetzt. Durch eine Doppelbesetzung wurden wir zu einem anderen Ort umgeleitet. Das ref, Kirchgemeindehaus war unser neuer Festort. Die Mitglieder wurden rechtzeitig informiert. Mit Ausnahme von mir, da ich mich anscheinend nicht angemeldet habe. Aber ich fand den Ort sehr schnell ohne suchen, ist doch die Anzahl öffentlicher Gebäude in Embrach beschränkt. Infolge anderer Verpflichtungen bin ich auch erst mehr als eine Stunde später eingetroffen. Im Foyer wurden diverse Spiele für die Kleinen organisiert. Nach dem Apéro für die Grossen wurden die Ofen und die Kabelrollen zum Glühen gebracht. Auf dem Buffet standen diverse Schüssel mit Zwiebeln, Pilzen, Kapern, Schinken Käse und Tomatenmark. Peter hatte den Pizzateig selbst hergestellt und in kleine Kugeln geformt. Wir konnten nun den Teig in der kleinen Raclettepfanne formen und anschliessend mit den Zutaten je nach Preferenz jedes einzelnen füllen und dann am Tisch unter der Hitze schmelzen. Fertig war die Mini-Pizza. Diese Prozedere wiederholte sich mehrere male. Die Kleinen mussten sich mit Brei begnügen. Nach dem gesponserten Dessert mussten die Kleinen langsam ins Bett. Die Senioren waren wie meistens die Letzten die das Feld räumten. Diese sind aber auch wichtig helfen sie doch den Saal wieder in den alten Zustand zu bringen. Gegen Mitternacht war dann endgültig Schluss eines schönen gemütlichen Abend. Im Namen der Anwesenden möchte ich mich bei Irene und ihren Helfern bedanken für die Arbeit und die Organisation des Abends.