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Pfingstturnier in Dennach

Auch Dennach muss jedes Jahr einen Rückgang der Meldungen verzeichnen. Nur noch 53 Mannschaften nahmen dieses Jahr teil. Wunderschönes Pfingstwetter am Samstag sind wir uns eigentlich gar nicht gewohnt. Es regnete aber am Freitagabend. Um 12.30 Uhr war Start für die beiden Kategorien Frauen und Männer 35. Gegen 11.00 Uhr waren die EmbracherInnen vor Ort. Zuerst galt es aber aufwärmen und sich auf die erste Partie vorbereiten.

Zuerst einstimmen auf das erste Spiel

Aufwärmen mit Wundermittel

Die Embracher spielten in der Männer 35 Kategorie. Da beide Mannschaften in der gleichen Kategorie spielten mussten sie zuerst gegeneinander spielen. Die erste Mannschaft gewann die Partie wie auch alle anderen mit Ausnahme der letzten Partie. Dies sollte auch gleich das Finalspiel sein, da beide Mannschaften alles gewonnen hatten. Leider wurde gerade dieses Spiel vergeigt. Viele Eigenfehler im Angriff bedeuteten ein zu grosses Handicap. Die Gegner spielten seriös ohne zwingende Fehler und hatten zwei giftige Angreifer, die die Embracher Abwehr forderte und überforderte. Embrach 2 hielt sich auch gut und musste nur zwei Spiele dem Gegner überlassen. Mit dem zweiten und dem dritten Rang zeigten die Embracher eine gute Leistung. Mitgeholfen hat sich auch der Treibstoff Weissbier der anscheinend wesentlich besser als Isostar wirkt. In den Pausen konnte man sich damit stärken.

In der Frauenkategorie waren sieben Mannschaften gemeldet. Davon waren drei in der B-Kategorie. Die Embracherinnen spielten damit auch gegen Bundesligamannschaften. Man durfte gespannt sein wie sie den Kopf aus der Schlinge ziehen würden. Aber sie spielten überraschend frech auf. Somit spielten sie gut mit und konnten ihre Gegnerinnen auch fordern. Mit drei gewonnen Spielen konnten sie die Kategorie B gewinnen und einen kleinen Pokal und eine Flasche Wein entgegennehmen.

Am Ende des Tages konnten die SchweizerInnen drei Pokale aus den Händen des Veranstalters entgegen nehmen. Die drei Flaschen Wein wurden direkt in einige Biere getauscht. Nun war der weg frei für die Abendveranstaltung. Ich zog mich ins Wohnmobil zurück und bekam dann am späteren Abend noch Besuch von Stephan Schiepp der mit zwei Flaschen Bier mich besuchte. Gegen Mitternacht krochen wir dann in unsere Wohmobile und schliefen hervorragend.

Rote Laterne für Frauen 1

Am dritten Spieltag, dem letzten der Qualifikation in Neuendorf, verloren die Frauen von Embrach nochmals beide Spiele. Wie zu erwarten war, bestreiten nun Schlieren, Elgg und Embrach die Auf-/Abstiegsrunde. Am letzten Spieltag der Vorrunde kam es noch zu zwei Direktduellen innerhalb des Trios. Und dabei zeigten die Aufsteigerinnen aus Elgg, dass mit ihnen in dieser Saison zu rechnen ist. Sie schlugen Embrach souverän mit 3:0 und führten auch gegen Schlieren mit 2:0-Sätzen, ehe sie sich doch noch mit 2:3 geschlagen geben mussten. In der Auf-/Abstiegsrunde messen sie sich nun mit Hochdorf, Diepoldsau II und Neuendorf II. Diese drei Teams holten in der Nationalliga B die meisten Punkte und klassierten sich damit auf den ersten drei Rängen. Für die NLA-Teams ist einzig die Equipe aus Hochdorf eine Bedrohung. Denn Diepoldsau II und Neuendorf II sind nicht aufstiegsberechtigt. Hochdorf dagegen könnte nach dem Aufstieg in die Nationalliga A in der Halle auch auf dem Feld die Promotion schaffen. Sie überstanden die Qualifikation in der Nationalliga B ohne Punktverlust.

Erster Satzgewinn

In Diepoldsau wurde die verschobene erste Runde der Frauenmeisterschaft gespielt. Bei idealen Bedingungen erkämpften sich die Embracherinnen den ersten Satzgewinn. Embrach musste drei Spiele absolvieren gegen Gegner, die in einer anderen Liga spielen. Trotzdem starteten die Unterländerinnen gut ins erste Spiel gegen das junge Team von Kreuzlingen. Livia Hugener am Service punktete praktisch bei jedem Service. Kreuzlingens Angriff lief noch nicht wie gewünscht. Es unterliefen ihnen zwei drei Fehler, was dann am Schluss des Satzes den Unterschied ausmachte. Im zweiten Satz kam dann Kreuzlingen besser ins Spiel. Trotzdem konnten die Embracherinnen bis zum 5:5 mithalten. Dann sechs Punkte in Serie zum Satzverlust. Kreuzlingen hatte sich nun besser auf Embrach eingestellt und dominierte klar den dritten Satz. Der vierte Satz gehörte ebenfalls Kreuzlingen, das schnell 9:4 in Führung ging. Die Embracherinnen gaben nicht auf und konnten nochmals auf 9:7 aufschliessen. Beim 10:8 hatte Kreuzlingen zwei Matchbälle. Embrach wehrte den ersten ab musste aber einen weiteren Punkt dem Gegner zugestehen zum Spielsieg. Der zweite Gegner Jona war auch ohne Celina Traxler und Tina Baumann nicht zu schlagen. Embrach bekam Janine Stob nicht in Griff. Die Ostschweizerin wurde von Nathalie Berchtold optimal bedient, sodass sie die Bälle im Embracher Feld versenkte. Die Angreiferinnen von Embrach kamen kaum zum Abschluss, da die Zuspiele zu unstabil waren. Das dritte Spiel gegen Oberentfelden war dann ein Spiel zu viel. Die Kondition reichte nicht mehr. Embrach kam gegen die Aargauerinnen nicht ins Spiel. Michelle Dörig wurde von ihren Teamkolleginnen optimal in Szene gesetzt. Mit scharfen platzierten Abschlüssen die ihr Ziel nicht verfehlten wirbelte sie die Embracher Abwehr durcheinander. Embrach war auf allen Positionen schwächer besetzt.

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Herren 1 weiterhin auf Kurs!
Die 4. Runde der Meisterschaft welche zugleich die erste Rückrunde war, fand erneut in Schaffhausen im Munot statt. Gegner waren wie letzte Woche Jona 3 der Tabellenführer und Affoltern 2. Das erste Spiel gegen Jona verlief ähnlich wie letzte Woche, wir konnten immer wieder gute Spielzüge zeigen. Im 2. Satz konnte sogar ein 4 Punkte Rückstand gedreht werden und somit den Satz Ausgleich erzielt werden. Jedoch reichte es am Ende nicht und das Spiel ging 3:1 verloren. Die Angriffskraft mit Tobler und Baumann war einfach zu stark.

Das 2. Spiel gegen Affoltern 2 gestaltete sich bis auf den 2. Satz , welchen wir sehr deutlich für uns entscheiden konnten (11:5) umkämpft. Somit wurde aber schlussendlich das Spiel 3:0 gewonnen, jeweils in den engen Situationen konnten wir gemeinsam den Punkt und somit den Sieg erkämpfen. Somit resultieren erneut 2 Punkte und konnte damit an den letzten Wochen anknüpfen.

Es spielten: Matthias, Tobi, Chrigi, Marco, Stefan und Jan. Coach: Lui

Stumpfer Angriff

Am zweiten Spieltag in der 2. Liga musste Embrach mit nur 3 Punkten nach Hause reisen. Der erste Gegner war die Mannschaft vom Satus Schlieren. Die routinierten Limmattaler hatten vor allem im Angriff die besseren Vollstrecker. Bei nassem Terrain konnten die Embracher Service Spieler nicht brillieren. Die Angaben landeten grösstenteils direkt auf dem gegnerischen Spieler, die alles alte Hasen waren, die auf dem Mann ihre Stärke hatten. Da Schlieren problemlos aufbauen konnten hatte die Embracher Abwehr ihre Mühe die scharf und platziert geschlagenen Bälle zu kontrollieren geschweige dann abzuwehren. So war nur gerade der zweite Satz etwas spannend, wo das Spiel bis zum 8:8 ausgeglichen war. Die drei letzten Bälle machten aber die Gegner. Schlieren 4 konnte dann bei relativ trockenen Terrain spielen. Der erste Satz ging knapp in der Verlängerung an Embrach. Die beiden restlichen Sätze waren dann klar. Embrach dominierte das Spiel und konnte Punkt um Punkt im gegnerischen Feld verstecken. Die letzte Partie gegen Schlieren 3 bei idealen Platzbedingungen wurde klar verloren. Der rund 2.0 m grosse Servicespieler sowie der zweite Angreifer liessen den Embrachern keine Chance. Sie mussten arg unten durch. Die Abwehr schwamm sichtlich. Mitgeholfen hat aber auch hier wieder die zu schwachen und vor allem auch ungenauen Abschlüsse der Angreifer. Gute Zuspiele konnten nicht verwertet werden, was die Gegner kaltblütig ausnutzten. Damit konnten nur drei Punkte mit nach Hause genommen werden.

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Embrach zahlt Lehrgeld

Die dritte Mannschaft von Embrach hatte heute, nachdem die Runde in Rafz verschoben wurde, die erste Runde der 3. Liga Meisterschaft in Schlieren. Die neu zusammengestellte Mannschaft mit den Schülern und Meli als ruhender Pool musste heute unten durch. Im ersten Spiel gegen Dietikon 2 fehlte noch die Abstimmung und vor allem auch der Druck im Angriff. Gegen die gestandenen Gegner wurde die Mannschaft meist in die Defensive gedrückt. Bei leicht nassem Terrain rutschten die Bälle dann durch. Embrach hatte nichts gleichwertiges dagegen zu stellen. Der Match wurde klar 3:0 verloren. Der zweite Gegner Schlieren 7 war ebenfalls eine jüngere Mannschaft. Embrach spielte nun auf Augenhöhe und es fehlte wenig zu einem Satz- oder Spielsieg. Der dritte Gegner Schwamendingen/Örlikon war dann eine Mannschaft mit der man auf Augenhöhe spielen konnte. So entwickelte sich dann bei leichtem Regen eine spannende Partie. Der körperlich stärkere Angreifer von Oerlikon machte dann schlussendlich auch den Unterschied zum Sieg. Embrach mit Amir am Service konnte gefallen. Das gesamte Team kämpfte um jeden Ball wenn auch nicht immer glücklich. Sie konnten aber die Partie jederzeit offen halten.

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Chance verspielt

In Jona wurde nach der Verschiebung der ersten Runde die zweite Runde der Sommermeisterschaft gespielt. Nachdem die ersten beiden Spiele auf beiden Feldern je über eine Stunde dauerten mussten die Embracherinnen lange einspielen. Doch dann war es soweit. Der erste Gegner war Schlieren ein Gegner gegen die die Unterländerinnen eigentlich auf Augenhöhe spielen sollten. Aber die Wirklichkeit sah anders aus. Embrach begann zwar gut und kam auch zu Punkten. In der Endphase punktete aber schlussendlich nur noch der Gegner. Auch im zweiten Satz lagen die Embracherinnen immer im Rückstand. Der Service der Unterländerinnen war zu schwach, sodass Schlieren Sabine Pfister immer wieder in Schussposition brachte. Auch in der Defensive lief es nicht rund. Es fehlte der Wille zum gewinnen. Noch schlimmer wurde es im dritten Satz. 3 Punkte sind zu wenig. Schlieren spielte nach Belieben. Im Embracher Team stimmte nichts mehr. Das Ergebnis widerspiegelt den Qualitätsunterschied. Schlieren gewann 11:3.

Von der zweiten Partie konnte man nicht viel erwarten, war der Gegner doch übergross. Diepoldsau zeigte dann auch keine Gnade. Zu schwacher Service ermöglichte den Rheininslerinnen Punkt um Punkt zu machen. Sie nutzen jede Gelegenheit. Embrach dagegen erzeugte kaum Widerstand. Claudia bekam kaum brauchbare Zuspiele. Die Defensive bewegte sich zu wenig ohne Ball, sodass Tanja Bognar ein leichtes hatte die Bälle im Embracher Feld zu verstecken. Alle drei Sätze gingen an den Gegner.

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Embrach bleibt sich treu

Das erste mal in der 1. Liga Meisterschaft können die Embracher bei idealen Platz- und Wetterbedingungen spielen. Sie blieben sich treu und gewannen eine von zwei Partien, wie bereits in den ersten beiden Runden. Bereits die erste Partie gegen die dritte Mannschaft von Jona war spannend. Embrach gewann den ersten Satz musste dann aber im zweiten schwer unten durch. Zu viele individuelle Fehler in den eigenen Reihen ermöglichte Jona den Satz ohne Probleme für sich zu entscheiden. im dritten Satz hatte Jona beim Stande von 10:9 einen Satzball. Embrach konnte nochmals ausgleichen musste dann die letzten beiden Punkte dann Jona zugestehen. Der vierte Satz gehörte dann klar Jona. Als nächster Gegner wartete Affoltern 2, die in einem 5 Satz Spiel kurz davor gegen Jona verloren. Affoltern startete fehlerhaft unkonzentriert und musste den Satz Embrach überlassen. Im zweiten Satz mussten die Embracher in die Verlängerung, die sie aber für sich entscheiden konnten. Nun lag gar ein Sieg im dritten Satz drin. Nach dem 6:4 brach Embrach aber ein und verlor noch 7:11. Nun wollte man aber nichts mehr anbrennen lassen und spielte konzentriert und auf allen Positionen besser als der Gegner. Damit war eine weitere Partie gewonnen. Möglich wären aber zwei Siege gewesen.

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Embrach gewinnt Cupspiel gegen Flurlingen mit 5:2 Sätzen

Was zu Beginn wie ein schnelles Spiel aussah entwickelte sich zu einer zähen Partie. Die Zürcher Mannschaft in der 3. Liga spielend hatte pro Satz zwei Punkte Vorsprung. Nach der 3:0 Führung von Embrach erstarkte der Gegner und machte keine Geschenke mehr. Nun war Embrach an der Reihe mit Unkonzentriertheiten was zu vielen Eigenfehlern führte. Flurlingen konnte die beiden folgenden Sätze zu seinen Gunsten entscheiden. Nach der knappen 3:2 Führung Embrachs wurde nun richtig guter Faustball gezeigt. Beide Mannschaften vermieden Eigenfehler. Massgebend für den 5:2 Erfolg Embrachs war die bessere Angriffsleistung der Heimmannschaft.

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2 . Meisterschaftsrunde Herren 1

2 . Meisterschaftsrunde Herren 1
Zu fünft machten wir uns früh auf den Weg nach Jona, um unsere 2. Runde zu bestreiten. Das erste Spiel hatten wir gegen Töss, welches klar mit 3:0 gewonnen werden konnte. Bei noch nassen Verhältnissen, waren wir die deutlich bessere Mannschaft. Das 2. Spiel gegen Affoltern 1 gestalte sich wie erwartet schwieriger. Der erste und zweite Satz war jeweils umkämpft mit dem besseren Ende für Affoltern. Der 3. Satz ging sehr klar mit 4:11 an uns, leider konnten wir im 4. Satz nicht am Erfolg des 3. anknüpfen und verloren somit das Spiel.
Fazit: Ohne Wechselmöglichkeiten zeigten wir auf allen Positionen gute Leistung und gehen mit weitern 2 Punkten positiv weiter. Es spielten: Matthias, Marco, Chrigi, Stefan und Jan

1. Spieltag Männer 2 vom 11. Mai 2019

Das Männer 2 erwischte einen guten Start. Mit 3 Siegen und 8 Punkten gelang ihnen einen tollen Start. Das Wetter spielte leider nicht mit, trotzdem legten sie einen wichtigen Grundstein für das Erreichen ihres gesteckten Ziels (Finalrunde).

Spielbericht von Roger --> hier klicken

Männer 1. Liga Schlieren

Bei kühlen aber noch relativ trockenem Wetter fand die erste Runde der 1. Liga in Schlieren statt. Embrach hatte mit Dägerlen und Schaffhausen zwei Gegner mit denen sie auf Augenhöhe spielen können. So war dann auch die erste Partie gegen Dägerlen sehr ausgeglichen aber mit dem besseren Ende für Dägerlen. Embrach gewann nur den ersten Satz. Als es zu Regnen begann mussten sie gegen Schaffhausen antreten. Embrach war als Kollektiv klar besser. Mit einer starken Abwehr brachten sie die Schaffhauser zur Verzweiflung. Mit einem klaren 3:0 konnten die ersten zwei Punkte eingefahren werden.

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Bericht Swissfaustball

An der gestrigen Nationalliga-Konferenz in Glattbrugg haben die anwesenden Faustballvereine einstimmig entschieden, den Antrag von Swiss Faustball zur Professionalisierung bestimmter Funktionen gut zu heissen und es wurde ein neuer Sponsor präsentiert. Der Zentralvorstand von Swiss Faustball um den neuen Marketingverantwortlichen Max Meili hat in den letzten Wochen intensiv daran gearbeitet, eine neue Strategie zu erarbeiten. Dies mit dem Ziel, die Rückläufige Entwicklung der Anzahl Teams und Faustballspieler in der Schweiz zu stoppen und auf internationalem Niveau weiterhin zur absoluten Spitze zu gehören. Im Rahmen dieser Strategie stellte Swiss Faustball den Antrag zur Professionalisierung bestimmter Funktionen. Dieser Antrag sieht vorsieht, dass die Vereine einen finanziellen Beitrag leisten, um gemeinsam mit Swiss Faustball die Schlüsselpositionen (Nationaltrainer, Ausbildung, Marketing etc.) künftig entschädigen zu können. Die anwesenden Vereine stimmten dieser Vorlage einstimmig zu und werden sich mit 300 Franken pro Team und Saison an diesem Projekt beteiligen.

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Sommersaison

Trainings

Mannschaft

Zeit

Dienstag

Frauen, Nachwuchs

18.45 - 21.00 Uhr

Dienstag

Männer

18.45 - 21.00 Uhr

Donnerstag

Nachwuchs

18.15 - 19.45 Uhr

Trainingsplan Feld

   

Veranstaltungskalender

Juni 2019
MoDiMiDoFrSaSo
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
       
Juli 2019
MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031    
       

Ersatz Meisterschaft GLZ

Meisterschaft Frauen Nat. A, Neuendorf

Turnier Dennach

1. Liga Meisterschaft , Dägerlen

Meisterschaft Frauen Nat. A, Schlieren

Meisterschaft GLZ Schlieren

Meisterschaft 1. Liga, Jona

Reserve Spieltag Frauen Nat. A

Spieltag GLZ

Volleyball Plausch Rorbas

Legende Kalender

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Allg. Termine, Turniere

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WM 2019 Winterthur

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