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Embrach ohne Medaille

Am Samstag spielte Embrach im ersten Halbfinal gegen den Titelverteidiger Jona. Embrach spielte gegen Jona auf Augenhöhe und konnte den zweiten und in Extremis vierten Satz zu seinen Gunsten entscheiden. Sie mussten schlussendlich aber doch der jungen und läuferisch starken Mannschaft den Vorzug lassen. In der Platzierungsrunde bekamen die Embracherinnen es mit Diepoldsau zu tun, die am Vortag im zweiten Halbfinal gegen Oberentfelden den kürzeren zogen. Die junge von Toni Lässer betreute Mannschaft zeigte keine Blössen. Sie liessen nur einen Satzgewinn zu und gewannen die Bronzemedaille.

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Frauen müssen den Weg in die 1. Liga nehmen

Am Sonntag mussten die Frauen der zweiten Mannschaft in der Relegationsrunde am Morgen antreten. Im ersten Spiel zwischen dem Ranglisten Sechsten Embrach 2 und Siebten Schlieren 2 begann für die Embracher gut. Sie konnten den ersten Satz gewinnen. Das sollte Selbstvertrauen bringen glaubte man. Aber die beiden weiteren Sätze wurden klar verloren. Embrach brachte sich selbst immer wieder in Bedrängnis. Zu viele Eigenfehler auf allen Positionen begünstigte die Limmattalerinnen. So mussten die Frauen die letzte Chance wahr nehmen um nicht abzusteigen. Elgg verlor ebenfalls gegen Kirchberg. Damit kam es zur Begegnung Embrach gegen Elgg. Die jungen Elggerinnen traten kompakt auf. Embrach dagegen mit vielen individuellen Fehlern. Besonders im Angriff wurde gesündigt. Sechs Eigenfehler in einem Satz helfen nur dem Gegner. In beiden Sätzen konnten sie Rückstände immer wieder aufholen, dann kam aber sicher ein unnötiger Fehler wie Zuspiel- oder Abschlussfehler der die ganzen Bemühungen wieder zunichte machte. So kam es das die Embracherinnen sang- und klanglos untergingen. Mit diesem Spielerpotential kann heute in der Nationalliga, wo immer mehr junge Mannschaften anfangen nicht mehr gewonnen werden. Embrach steigt somit in die 1. Liga ab..

Silber für Embrach 2

Silber für Embrach

In der Sporthalle Breiti in Embrach wurden heute die Auf- Abstiegsspiele der 2. Liga Meisterschaft gespielt. Die zweite Mannschaft von Embrach hat sich an der Qualifikation für die Finalrunde qualifiziert. In der ersten Partie gegen Dietikon 1 kamen sie nie in Gefahr einen Satz zu verlieren. Beringen der zweite Gegner war ein anderes Kaliber. Die beiden Angreifer der Limmattaler Mannschaft zeigten warum sie sich für die Finalrunde qualifiziert hatten. Embrach konnte den ersten Satz knapp zu seinen Gunsten entscheiden. Die beiden folgenden mussten aber dem Gegner überlassen werden. Im dritten Spiel gegen den klaren Titelfavoriten Schlieren hatte die Heimmannschaft wenig Chancen das Spiel zu seinen Gunsten zu entscheiden. Embrach spielte nicht schlecht. Der Gegner hatte aber zwei vollkommende Angreifer, während Embrach vor allem im Service nicht mithalten konnte. Eine hervorragende Partie lieferte Roli Anderegg ab. Mit wenigen Eigenfehlern konnte er immer wieder Akzente setzen und machte die Punkte im gegnerischen Feld. Mit wenig Eigenfehlern was man sonst nicht gewohnt war von ihm, war er der Shootingstar am heutigen Nachmittag. Embrach wurde am Ende zweiter in der 2. Liga nachdem Beringen gegen Dietikon Sätze abgeben musste. Beringen wird in der nächsten Saison in der 1. Liga gegen die erste Mannschaft von Embrach spielen.

>>>> Bericht ete

Souveräne Leistung der ersten Mannschaft

Am Sonntagmorgen fanden in der schönen neuen Sporthalle in Rafz die Auf- Abstiegsrunde der 1. Liga Männer statt. Embrach musste nach der Qualifikation sich mit einem Rang für die Abstiegsrunde begnügen. Motiviert traten sie in Rafz am Sonntagmorgen gegen Rüti, Rafz und Seuzach zum Erhalt der 1. Liga an. Die Mannschaft zeigte keine Blösse und meisterte souverän die drei Partien. Sie gab sich keine Blösse und holten noch den best möglichen Platz in der Abstiegsrunde. Embrach klassierte sich im fünften Rang.

>>> Bericht ZU

Erste Punkte für die dritte Frauenmannschaft

Bereits zum zweiten mal mussten die Embracherinnen früh aus den Federn. Mit nur gerade vier Spielerinnen war die Personaldecke dünn. Amsteg war das Sonntagsziel. Wie sich später herausstellte lohnte sich diesmal der Weg. Die um Claudia Anderegg formierte Mannschaft gewann die ersten Punkte.

>>> Bericht Claudia

Zitterpartie der Frauen 1

In Neuendorf fand die letzte Runde der Qualifikation in der Nationalliga A der Frauen statt. So eng war es noch nie. Drei Mannschaften waren am Ende Punktgleich, weil aber Jona in den Direktbegegnungen dieser drei Teams am besten abschloss, sicherten sich die Titelverteidigerinnen trotz der Niederlage gegen Oberentfelden-Amsteg den Qualifikationssieg. Embrach konnte Dank einem Zittersieg gegen Neuendorf den vierten Rang und damit die Final-Event Teilnahme sichern. Sie treffen demzufolge in Bonstetten auf den Titelverteidiger Jona. Den zweiten Halbfinal bestreiten Oberentfelden/Amsteg und Diepoldsau.

>>> Bericht Irene

Chancen vergeben

Die zweite Mannschaft der Frauen in der Nationalliga B durften die letzte Runde der Qualifikation in der heimischen Breiti Halle spielen. Als erster Gegner wartete der Tabellenführer Kreuzlingen auf die Embracher Damen. In den beiden ersten Sätzen unterliefen den Unterländerinnen zu viele Fehler an der Leine. Die Ostschweizerinenn nutzen dies rigoros aus und deklassierte die heimische Mannschaft vor eigenem Publikum. Etwas Spannung war nur gerade im dritten Satz vorhanden bis zum 6:6. Dann konnte Kreuzlingen mit zwei Punkten die Führung übernehmen, die sie nicht mehr abgaben. Diepoldsau 2 war zwar vor den Embracherinnen klassiert, erwischte aber einen schlechten Start und verlor klar den ersten Satz. Leider konnte Embrach den Lauf nicht mitnehmen und musste sich in den beiden weiteren Sätzen geschlagen geben. Damit spielen sie in der Abstiegsrunde und haben Schlieren 2 als ersten Gegner.

>>>>> Bericht ete

3. Rang

Bronze für U14

In Winterthur wurde die dritte und letzte Runde der Zonenmeisterschaft in der U14 Kategorie ausgetragen. Der zweite Zwischenrang konnte zwar nicht gehalten werden ein Platz auf dem Podest wurde trotzdem Wirklichkeit. Embrach begann gegen Jona schwach. Der Tabellenletzte hatte aber einen ausgezeichneten Tag erwischt. Embrach noch nicht wach kam im ersten und dritten Satz unter die Räder. Der Mittelsatz wurde in Extremis gewonnen. Nach einer 3:0 Niederlage in der Vorrunde revanchierte sich Embrach an Örlikon mit einem 2:1. In der dritten Partie forderten die Embracher den Leader Elgg. In einer spannenden Partie musste Elgg alles zeigen und verlor trotzdem einen Satz gegen Embrach wie bereits in der Vorrunde.

>>> Bericht ete

Wichtige Punkte

Die dritte Runde der Qualifikation in der 1. Liga wurde letzten Sonntag in Schlieren gespielt. Die erste Embracher Mannschaft konnte mit zwei Siegen den 5. Rang erspielen, liegt damit aber im Abstiegspool. Damit müssen sie am 21. Januar in Rafz gegen Seuzach, Rüti und Rafz um den Verbleib in der 1. Liga spielen.

>>>> Bericht Marco

EFA Champions Cup

In Jona wurde der Europapokal der Frauen in der Grünfeldhalle ausgetragen. Die zwei Tage boten Faustball vom Feinsten. Bereits in den Halbfinals wurden die Spiele erst im siebten und sechsten Satz entschieden. Vom Titelrennen schieden Jona und Ahlhorn aus. Ahlhorn unterlag dem österreichischen Meister Nussbach im siebten Satz. 3:4 (10:12/11:7/9:11/11:9/7:11/11:7/7:11). Jona musste sich in sechs Sätzen geschlagen geben. Dennach der amtierende Pokalsieger gab sich keine Blösse. Nur gerade im ersten Satz waren sie noch nicht bereit, während Jona konzentriert ans Werk ging. 2:4 (11:4/6:11/1:11/7:11/12:10/9:11)Am Sonntag musste Jona dann gegen den zweiten Verlierer Ahlhorn antreten. Auch dieses Spiel auf sieben Sätze bevor der Sieger Ahlhorn feststand. 4:3 (8:11/11:7/11:6/9:11/11:13/11:7/11:5). Vorallem im sechsten und siebten Satz unterliefen den Oschweizerinnen zu viele Eigenfehler. Das Finalspiel zwischen Nussbach und Dennach wurde dann zum Leckerbissen. Nussbach. Der Nussbacher Angriff gefiel zu beginn der Partie. Die variantenreiche Angreiferin von Nussbach setzte Dennach schwer zu. Nach dem dritten Satz und dem knappen Entscheid im vierten Satz brachte der Angriff der Österreicherinnen nicht mehr die nötige Konstanz und Präzision. Dennach marschierte durch und gewann zum vierten mal den Titel. 2:4 (7:11/11:6/11:8/11:13/8:11/6:11

Ein Gutes Neues Jahr

Alljährlich rechtzeitig kommt von Wallisellen die Einladung zum Neujahrstreffen bei Rolf. Man kann einfach nicht widerstehen der Einladung Folge zu leisten. Das Risotto von Rolf ist einfach Spitzenklasse. So trafen sich die Seniorinnen und Senioren am 1. Januar 2018 zu einem gemütlichen Abend im Freien. Bei relativ milden Temperaturen war zuerst der Sektempfang auf dem Programm um die guten Wünsche loszuwerden. Inzwischen kam auch noch Michi mit Freundin dazu. Es herrschte windiges Wetter somit hiess es Vorsicht walten zu lassen mit dem Feuer. Die Gebäude rundherum sind aus Holz. Trotzdem genossen wir die Finnenkerze die etwas wärmte. Rolf machte sich an den Herd und kreierte sein unnachahmliches Risotto. Nach Plan wurde zu Tisch gebeten. Alle genossen das Abendessen. Die Finnenkerze musste nun dem Wind Tribut zollen und wurde gelöscht. Gleichzeitig wurde aber ein anderes Feuer entfacht. Wir wollten noch die obligaten Servelats braten. Normalerweise wird dies mit von Rolf geschnitzten Stöcken gemacht. Wetterbedingt wurde sie diesmal vom Organisator auf dem Grill gebruzzelt. Leider musste Brigitte mit einem perfekt gebratenen Cervelats vorlieb nehmen. Dem schwarzen Kohlenstück vom letzten Jahr trauert sie noch heute nach. Nach dem guten Dessert wurde noch lange diskutiert, gelacht und die Welt verbessert. Ein weiteres mal ein grosses Dankeschön an Nelly und Rolf, unsere Gastgeber, die wie immer den Abend organisierten. Wir freuen und auf das 2019 !!.

Erster Einsatz

Die Frauen der dritten Mannschaft mussten bei widrigen Bedingungen nach Alpnach fahren. Das neu formierte Team spielt das erste mal in dieser Formation und muss sich zuerst noch finden. Mit vielen Hoch und Tiefs verloren sie beide Spiele.

>>>>> Bericht Claudia

Wichtige Punkte für Frauen 2

Es reichte wieder nicht für die volle Punktzahl. Das Team bringt die gewünschte Leistung leider nicht über die drei Sätze. Erfreulicherweise haben sie das Schlusslicht der Nat. B sowie Schlieren 2 mit jeweils 2 Sätzen geschlagen. Je ein Satz wurde auch hier leider verschenkt. Damit befindet sich die Mannschaft in der Rangliste unter den vier besten Mannschaften. Damit wäre die Finalrunde erreicht. Die letzte Runde wird zeigen ob der gute vierte Rang gehalten werden kann.

>>>>> Bericht Priska

Männer von Embrach ohne Punkte

Am Sonntag spielten die Männer der ersten Mannschaft in Seuzach die zweite Runde der 1. Liga Meisterschaft. Als ersten Gegner hatten sie Satus Schaffhausen. Schaffhausen das zuvor gegen Schlieren in einem fünf Satz Spiel verlor war angeschlagen. Leider konnten die Embracher diese Situation nicht zu seinen Gunsten nutzen. In allen Sätzen waren sie immer nah dran brachten sich dann aber durch eigene Unzulänglichkeiten selbst um den Lohn. Im fünften Satz konnten sie dann nur noch bis zum 6:8 mithalten. Anschliessend mussten sie dem Gegner noch den Satzsieg zugestehen. Die zweite Partie gegen Schlieren 1 war dann eine zuviel. Embrach kam nie ins Spiel und war dem Gegner in allen Belangen unterlegen.

Volle Punkte für Embrachs Frauen

In der heimischen Breiti Halle wurde die zweite Runde der Frauenmeisterschaft Nat. A ausgetragen. Für Embrach ging hiess es kein Spiel verlieren will man noch in der Finalrunde mitspielen. Im ersten Spiel gegen den früheren Widersacher Schlieren begannen die Embracherinnen kompakt und solid. Schlieren dagegen fehleranfällig und unpräzis in den Abschlüssen. Einzig im dritten Satz begannen die Unterländerinnen schwach. Irene übergab die Verantwortung Manuela, die dann gleich mit drei Eigenfehlern startete. Irene musste wieder das Heft in die Hand nehmen und sofort änderte sich die Situation. Schlieren machte nur noch gerade zwei Punkte. In der zweiten Partie gegen Aufsteiger Ohringen stand die heimische Mannschaft nie in Gefahr das Spiel zu verlieren. Ohringen ist auf allen Positionen zu schwach besetzt. In der letzten Partie bezwang Oberentfelden-Amsteg den Favoriten Jona in fünf Sätzen. Die kompakte Aargauer Mannschaft machte schlussendlich weniger Eigenfehler als Jona.

>>>> Bericht ete

Finalrunde erreicht

Am Sonntag wurde in Adliswil die letzte Vorrunde der 2. Liga gespielt. Die ersten vier Mannschaften spielen im Januar um den Aufstieg während die restlichen vier den Absteiger ermitteln. An der letzten Runde glänzten die Embracher nicht besonders. Sie verloren gegen den Tabellenletzten 1:2. Dagegen schlugen sie die erste Mannschaft von Dietikon 2:1. Es fehlte aber nicht viel und der undankbare 5. Rang wäre möglich gewesen. Die drei Mannschaften hinter dem klaren Sieger Schlieren hatten alle 12 Punkte. Der fünfte war mit 10 Punkten den Mannschaften auf den Versen. Damit hat Embrach aber, das angestrebte Ziel, die Finalrunde erreicht. Sie spielen im Januar gegen Schlieren 2 Dietikon 1 und Beringen 2 um den Aufstieg in die 1. Liga. Von den vier Mannschaften kann, sofern Embrach 1 nicht den letzten Platz in der 1. Liga erreicht, nur Dietikon aufsteigen.

>>>> Bericht Roger

Langer Tag, wenig Ertrag

Die zweite Mannschaft der Frauen mussten zwar erst am Nachmittag in Kreuzlingen zur ersten Runde der Meisterschaft antreten. Um 13.00 Uhr war aber die Erste, die bereits um 08.00 Uhr begonnen hatte, noch nicht fertig. So hiess es Geduld zu haben. Im Betonbunker bei trübem Wetter eine nervenaufreibende Sache. Embrach konnte dann in den drei Partien je einen Satz zu seinen Gunsten entscheiden. Zu viele Eigenfehler verhinderten mehr Satzsiege.

<<<<< Bericht Claudia

Männer weiter im Rennen

An der zweiten Runde der 2. Liga Meisterschaft in der heimischen Breiti Halle holten die Männer der zweiten Mannschaft weitere Punkte. Wie schon an der ersten Runde mussten sie in jedem Spiel einen Satz dem Gegner überlassen. Mit diesem Ergebnis können sie aber den Anschluss an die Spitze der Rangliste halten.

>>>> Bericht Roger

Nur Minimalziel

In Diepoldsau und Ohringen fand die erste Runde der Hallenmeisterschaft der Frauen Nat. A statt. Die Mannschaften hatten unterschiedlich viele Spiele was sich auch in der Rangliste bemerkbar macht. Die Embracherinnen hatten mit Rebstein einen leichten Einstieg in die Meisterschaft. Während die ersten beiden Sätze problemlos gewonnen wurden steigerten sich die Angreiferinnen in eine Fehlerorgie. Irene musste beim Stande von 7:9 eingreifen und drehte den Satz noch zum 3:0 Sieg. Das Spiel gegen Jona wurde von Beginn weg verloren gegeben. Irene spielte nicht und überliess Jannine und Manuela den Angriff. Jona hatte damit ein leichtes, das Spiel klar zu seinen Gunsten zu entscheiden. Diepoldsau ein Gegner mit dem Embrach auf Augenhöhe spielen kann machte aber keine Geschenke. Embrach dagegen fehleranfällig und zu wenig präzis im Angriff. Nach dem klaren Verlust des ersten Satzes konnten die Unterländerinnen im zweiten Satz mithalten. Leider nutzen sie die Chance nicht beim Stande von 10:10 den Sack zu zu machen. Im Gegenteil die beiden lezten Punkte machte Irene mit einem Ausball und einem Leinenfehler. Schade. Der letzte Satz gehörte wieder den Rheintalerinnen, die heute als Mannschaft kompakter spielten mit einer starken Tanja Bognar die fast fehlerfrei spielte im Gegensatz zu Embrachs Angriff.

Erste Punkte für Embrach

Embrach musste früh aus den Federn. Die erste Meisterschaftsrunde der 1. Liga fand in Jona statt. Im ersten Spiel trafen sie auf die junge Mannschaft von Oberwinterthur. Embrach kam nur langsam auf Touren. Zuviele Eigenfehler aber auch schwache Serviceangaben und Abschlüsse erleichterte der Winterthurer Mannschaft das Spiel. Beide Sätze gingen klar an Oberwinterthur. Einzig im dritten Satz kam noch etwas Spannung auf, weil nun auch Oberwinterthur ihr Spiel mit Fehlern behaftete. Am Ende machten sie aber doch die wichtigen zwei Punkte. Im zweiten Spiel war Embrach in den beiden ersten Sätzen klar die bessere Mannschaft. Mit der Einwechslung ihres grossen Schlagmannes Röbi Meierhofer änderte sich das Kräfteverhältnis schlagartig. Die drei restlichen Sätze gingen an Jona. In der letzten Partie gegen Rüti, war das Kräfteverhältnis wieder ausgeglichen. Embrach dominierte die Partie musste dem Gegner aber dennoch einen Satz zugestehen. Mit drei Punkten kann Embrach dennoch nicht zufrieden sein. Es wären durchaus sechs möglich gewesen.

>>>> Bericht ete

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Embrachs zwei Gesichter

In Embrach fand die erste Runde der Zonen Hallenmeisterschaft statt. Die U14 Kategorie hat leider nur fünf Mannschaften. Am ersten Spieltag mussten die Embracher gegen Oberwinterthur, Oerlikon-Schwamendingen und Jona antreten. Im ersten Spiel gegen Oberi zeigten die Schüler eine recht ansprechende Leistung. Trotzdem unterliefen ihnen zu viele Eigenfehler. Da Oberi ebenfalls nicht fehlerfrei agierte konnte Embrach alle drei Sätze gewinnen. Die zweite Partie gegen Oerlikon-Schwamendingen zeigte dann alle Facetten des Embracher Spieles. Fehler zu Hauf, Unkonzentriertheiten im Zuspiel, falsches Stellungsspiel in der Abwehr liessen keinen Erfolg zu. Mit sieben Servicefehler in einem Satz kann kein Spiel gewonnen werden. Embrach verlor sang und klanglos. Im dritten Spiel gegen die technisch und spielerisch gut ausgebildete Mannschaft von Jona musste schon eine geschlossene Mannschaftleistung her um nicht unter die Räder zu kommen. Die Reaktion kam. Embrach spielte aus einem Guss und brachte die Ostschweizer Mannschaft zur Verzweiflung. Im Angriff funktionierte nun alles, während Jona verzweifelte. Sie fanden kein Rezept die Embracher in Bedrängnis zu bringen. Embrach gewann alle drei Sätze problemlos.

>>>>> Bericht ete

Fünf Punkte, aber nicht zufrieden

"Es wäre mehr drin gelegen" meinte Roger Fehr nach den drei Spielen. Die zweite Embracher Mannschaft brachte nach dem ersten Spieltag in Adliswil fünf Punkte nach Hause. Mit etwas mehr Glück oder Pech wären auch mehr oder weniger drin gelegen. Die Punkte auf dem Konto können aber nicht mehr weggenommen werden. Die Embracher hatten Höhen und Tiefen zu verkraften. In allen Spielen waren sie in Rücklage, konnten sich aber immer wieder mit Hilfe des Gegners oder mit gepflegtem befreien. Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass Erfolge nur mit einer guten Mannschaftsleistung erzielt werden können.

>>>> Spielbericht Roger

Gute Leistung

Die erste Mannschaft startet die Meisterschaft erst in zwei Wochen. Sie nutzen die Gelegenheit ein Vorbereitungsturnier zu besuchen. Der TV Rüti bietet jeweils Anfang November die Gelegenheit an einem Turnier gegen starke Gegner zu spielen. Es wurde in zwei Gruppen mit jeweils drei Mannschaften gespielt. In der Vorrunde mussten die Embracher nur gerade gegen Jona unten durch. Im Spiel um den Einzug in den Halbfinal gegen Vordemwald musste der Kurzsatz entscheiden. Embrach gewann und spielte im Halbfinal gegen die Nationalliga B Mannschaft von RIWI. Embrach zeigte einmal mehr eine gute Partie musste sich am Ende aber geschlagen geben. Das Spiel um Platz 3 war wiederum eng und wurde erst im Kurzsatz zu Gunsten von Embrach entschieden.

>>>> Bericht Marco

>>>>Rangliste

Saisonabschluss in der Waldhütte Warpel

Die Sommersaison ist schon vor einigen Wochen zu Ende gegangen. Gestern war auch offizieller Abschluss der Saison. Faustball Embrach traf sich in der Waldhütte Warpel. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Frauen Mannschaften. Das Wetter hielt, wie vom Metrologen vorausgesagt, meistens trocken. Nur gerade einmal nieselte es leicht. Besammlung war 17.00 Uhr und da standen schon vier Blechbehälter mit Feuer und brachten Stimmung bei herannahender Nacht. Diese sollten dann wie sich später herausstellte die Grundlage für ein Fondue sein.

Nach und nach trudelten die Mitglieder ein. Bei anregenden Gesprächen wurde der Apero eingenommen. Langsam wurde es Zeit die Blechpfannen mit flüssigem Fondue zu füllen. Nun waren die Köche an der Reihe mit Rühren und vor allem auch mit Heizen. Es dauerte und dauerte bis die grosse Masse flüssig und heiss war. Ungeduldig warteten alle mit ausgezogener Gabel und Brotbrocken in der Schürze. Nicht zu vergessen das Weisswein Glas, das man in einer Seitentasche ebenfalls montieren konnte. Die zweckmässige Schürze mit tollen Sprüchen drauf wurde uns vorgängig von Tanja erklärt. Nach und nach wurde eine Pfanne nach der anderen Gebrauchsfertig. Wohl gesättigt ging es zum Dessertbuffet, das seinen Namen gerecht wurde. Erfreulich waren auch einige NachwuchsspielerInnen mit ihren Eltern anwesend. Gegen 23.00 Uhr löste sich die Gesellschaft auf. An dieser Stelle allen mithelfenden Mitglieder recht herzlichen Dank für den schönen Abend.

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Am Ende wird abgerechnet

Embrach nahm zum zweiten mal am Zürich Nord Turnier teil. In der U14 Kategorie waren nur vier Mannschaften anwesend. Es spielte Jeder gegen Jeden und am Ende gab es Viertelfinals 1-4 und 2-3. Wir starteten mit einer guten Leistung. Im ersten Spiel konnten wir Jona ohne Probleme schlagen. Die Mannschaft spielte wie aus einem Guss. Amir konnte im Service überzeugen. Seine gut und platzierten Bälle stellte Jona vor unlösbare Probleme. Im zweiten Spiel gegen die Thurgauer aus Rickenbach-Wilen hatten wir einen schlechten Start. Amir kam nur langsam auf Touren. Trotzdem konnten wir bis zur Halbzeit wieder aufholen. Das Spiel wog hin und her und war bis zum Schluss ausgeglichen. Wir trennten uns Unentschieden. Im letzten Spiel der Vorrunde gegen Elgg hatten wir viel Mühe gegen den ausgeliehenen Angreifer von Riwi. Wir konnten aber lange dagegen halten. Am Ende verloren wir aber mit fünf Bällen. Mit dem schlechteren Ballverhältnis wurden wir Dritte der Vorrunde. Nun wurden zuerst mal Kalorien gefuttert.

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Wir mussten nochmals gegen Riwi antreten. Zuerst mussten wir wieder einen schlechten Start gut machen. Die Schinken Waffeln lagen anscheinend schwer auf. Bis zur Halbzeit waren wir wieder auf Kurs. Wir forderten Riwi bis zum Schluss. Uns fehlte am Ende ein Punkt zum Unentschieden. Nun war die Luft draussen. Im Spiel um Platz 3 passte nicht mehr zusammen. Auf allen Positionen war die Konzentration verflogen. Zuviele Eigenfehler erleichterte Jona, das wir in der Vorrunde noch locker geschlagen hatten, zum Sieg.

Fazit:

Embrach zeigte, dass in der Meisterschaft mit ihnen zu rechnen ist. Amir hat sich weiter verbessert. Alle Serviceangaben wurden von ihm gemacht. Mit Ausnahme von kurzen Konzentrationsmängeln hat er in beeindruckender Manier seine Qualitäten gezeigt. Die Abwehr stand meistens gut und hat viele Angriffe entschärft. Wenn das Team weiter so spielt, werden Erfolge nicht ausbleiben.

Breiti Cup 2017

Frauen Nationalliga A

Am Nachmittag wurde die Kategorie A der Frauen gespielt. Auch hier waren sechs Mannschaften am Start. Die erste Mannschaft startete gleich mit einem Sieg in das erste Spiel. Diepoldsau wieder mit Tanja Bognar war aber eine harte Nuss. Die neu bei Embrach spielende Manuela Tritten-Weber übernahm den Service. Die folgenden vier Spiele konnten alle mit mehr oder weniger Differenzpunkten gewonnen werden. Dank blendend aufgelegter Irene und einer dominierenden Abwehr- und Zuspielerin Nadin Graf spielte Embrach teilweise wie aus einem Guss. Im entscheidenden Spiel gegen die Top Mannschaft von Oberentfelden/Amsteg war die Luft dann draussen. Embrach ohne Graf, mit Tritten am Service, kam arg in Bedrängnis. Die viel zu schwachen Angaben ermöglichte den Aargauerinnen die Gastgeberinnen sprichwörtlich zu zerpflücken. Embrach verlor das Spiel hoch. Beide Mannschaften hatten am Ende gleich viele Punkte, da Oberentfelden ebenfalls schon ein Spiel verloren hatte gegen Neuendorf. Gemäss Reglement entscheidet dann die Direktbegegnung über den Sieg.

Rangliste:

1. Oberentfelden-Amsteg

2. FB Embrach 1

3. FB Neuendorf

4. SVD Diepoldsau

5. Satus Kreuzlingen

6. STV Schlieren

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Breiti Cup 2017

Frauen Nat. B

Am Sonntagmorgen mussten die Frauen der Nationalliga B früh aus den Federn. Bereits um acht Uhr fand die erste Partie des Turniers statt. Bis um 13.00 Uhr kämpften sechs Mannschaften um den Sieg. Die zweite Embracher Mannschaft nahm seit langer Zeit wieder einmal am Turnier statt. Das erste Spiel um 08.00 Uhr gegen Elgg wurde knapp verloren. (15:13). Schlieren der zweite Gegner konnte mit 15:10 bezwungen werden. Kirchberg folgte, konnte aber nicht mithalten. 17:9. Die starke Mannschaft von Walzenhausen, der nachfolgende Sieger des Cups, stellte dann die Embracherinnen vor Probleme. Ganz knapp verloren die Girls mit 15:18. Im letzten Spiel deklassierten die Embracherinnen Diepoldsau 2 mit 22:7. Das Turnier war für die Mannschaft eine gute Vorbereitung auf die Hallenmeisterschaften.

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Breiti Cup 2017

Männer 2. - 3. Liga

Der Breiti Cup starte am Samstagmorgen mit den 2 - 3. Liga Mannschaften. Die sechs Mannschaften spielten Jeder gegen Jeden. Embrach spielte mit der zweiten Mannschaft am Turnier. Mit dabei waren auch wieder der TV Villach. René Schönenberger der in Villach wohnt und mit der Mannschaft auch Meisterschaft spielt konnte alle Spiele gewinnen. Die Embracher hatten noch ihre Mühen mit den Hallenverhältnissen. Zu viele Eigenfehler liessen kein gutes Ergebnis zu. Der TSV Jona spielte mit der Frauenmannschaft in dieser Kategorie. Sie hatten bei den Frauen keinen Platz mehr, da sie zu spät meldeten. Sie wurden aber noch von einem Mann im Angriff verstärkt. Oerlikon-Schwamendingen spielte mit einer jungen Mannschaft die noch dazu lernen muss.

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Breiti-Cup 2017

Plauschturnier

Um 18.30 Uhr nahmen dann 11 Mannschaften am Plauschturnier statt. Hier war der Spass und nicht der Ergeiz gefragt. Einmal mehr konnte die Mannschaft von Werni Anderegg durch Kreativität überzeugen. Das ganze Seniorenheim inklusive Rollator und Krücken war auf dem Spielfeld vertreten. Es entwickelten sich lustige Spiele von Teammitgliedern die vor kurzem nicht man wussten das es Faustball gibt. Der Spassfaktor war das wichtigste das Resultat zweitrangig. Nach dem Spiel musste noch ein Pfeilwerfen absolviert werden, was die Rangliste nochmals durcheinander wirbelte. Am Schluss gegen halb Elf Uhr durften die ersten drei Mannschaften einen Pokal und einen Gutschein für die Bar entgegen nehmen. Der Abend resp. Morgen wurde dann, in der von Urs und Mathias bis zum bitteren Ende geführten Bar, beendet. Wir haben wiederum einen schönen Abend geniessen können.

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Claudia und Marco gaben sich das Ja Wort.

Es war alles bereit für den Empfang der beiden bei Blumen Meier in Lufingen. Die jetzigen und ehemaligen Schüler von Claudia hatten sich eine Choreografie ausgedacht und standen an vorderster Front. Nach gefühltem langen Warten kam das Paar im Cadillac mit Chauffeur angefahren. Alle waren gespannt in welchem Outfit kommt das Paar. Wir durften eine schöne Braut in Weiss und einen stolzen Bräutigam in Dunkelblau begrüssen. Mit Blumen geschmückt durchschritten sie die Spalier stehenden Gäste. Aber wo waren die Faustballer ? Diesmal am Ende der Schlange mit einen grossen Herz und Spielgeräten als Spalierbogen. Vor dem Apéro mussten sie noch gemeinsam eine Aufgabe lösen. Das Herz musste herausgeschnitten werden um durch das Transparent zum Apéro zu gelangen. Dieser wurde auf einer Terrasse inmitten vieler Pflanzen eingenommen. Die Zeit verging wie im Fluge. Kurz vor dem Ende kam doch noch der schon lang angekündigte Regen. Aber es war ja bereits Zeit. Die Gesellschaft dislozierte in Trockene. Wir zogen langsam ebenfalls abwärts nach Embrach. Wir möchten an dieser Stelle dem Paar recht herzlich Danken für die Einladung. Wir wünschen euch, dass ihr trotz all der Arbeit und der vielen Pflichten versteht, gemeinsam mit Freunden und mit den Menschen, die zu euch gehören, das Leben hin und wieder so richtig zu geniessen. Alles Gute für die Zukunft.

Saisonende

Am Dienstagabend wurden die Spielwerkzeuge der FaustballerInnen gereinigt und in die Halle verfrachtet. Die vielen kleinen Helfer gaben ihr Bestes um auch den Bällen der Aktiven wieder neuen Glanz zu verleihen. Einzig die Schülerbälle dürfen noch draussen bleiben. Nächsten Donnerstag und auch in einer Woche finden noch Freilufttrainings statt. Danke allen, die sich für die vielen anderen eingesetzt haben, damit Stefan wieder für eine Saison Ordnung in den Schränken machen konnte.

Nur Leder für Embrach

In Affeltrangen fanden die letzten Schweizermeisterschaften statt. Die weibliche U15 Kategorie konnte nach sieben Jahren Abstinenz wieder mit vier Mannschaften durchgeführt werden. Es wurde eine Doppelrunde gespielt. FB Elgg konnte mit Ausnahme eines Satzes alle Partien gewinnen. Die Vorarlberger Mannschaft von Schwarzach folgte auf dem zweiten Rang und der Gastgeber Affeltrangen auf dem Dritten. Embrach musste sich mit dem undankbaren vierten Rang begnügen.

>>>> Bericht Claudia

Besucherzähler

Trainingszeiten Winter

Dienstag Breiti Halle

Frauen: 18.30 - 20.00 Uhr

Männer: 20.00 - 21.45 Uhr

Donnerstag Breiti Halle

Nachwuchs: 18.15 - 19.45 Uhr

Trainingsplan Halle

Veranstaltungen

Termine

Datum

Anlass

Ort

10.02.2018

Finalevent Nat. A

Schachen Bonstetten

11.02.2018

Finalevent Nat. A

Schachen Bonstetten

23.02.2018

Hochzeit Tanja

Seegräben

03.03.2018

Info-Tagung

Glattbrugg

16.03.2018

GV FB Embrach

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