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Final Event in Winterthur

STV Oberentfelden – FG Elgg-Ettenhausen (3:4) 11:6 / 6:11 / 3:11 / 11:9 / 6: 11 / 11:5 / 9:11

Elgg-Ettenhausen holt sich sensationell den Schweizer Meistertitel

Elgg-Ettenhausen ist als dritter lediglich als Aussenseiter ins Final4-Turnier gestartet. Dank Siegen gegen Diepoldsau (4:0) und Oberentfelden (4:3) holen sie sich aber verdientermassen den Titel.

Oberentfelden gegen Elgg-Ettenhausen. Auf diese Final-Affiche hätten vor dem Saisonstart wohl nur die allerwenigsten gesetzt. Oberentfelden hatte in den letzten zwei Hallen-Meisterschaften das Final4-Turnier jeweils verpasst und wartet seit dem Meistertitel in der Saison 2015/16 auf einen Medaillgewinn in der Halle. Elgg-Ettenhausen war die letzten drei Mal am Final4-Turnier dabei, ging jedoch zuletzt zwei Mal leer aus und musste sich mit dem undankbaren vierten Rang begnügen.

Hin und Her im Final

Den besseren Start ins Finalspiel erwischten die Oberentfelder. Sie spielten ruhig und kontrolliert, während sich bei Elgg-Ettenhausen vor heimischer Kulisse ein paar leichte Fehler zu viel eingeschlichen hatten. Doch nachdem Oberentfelden den ersten Satz ins Trockene gebracht hatten (11:6), setzten die Elgger zum Höhenflug an. Während zwei Sätzen dominierten sie das Geschehen in der Halle klar. Mit 11:6 und 11:3 gewannen sie die nächsten beiden Durchgänge. So schnell liess sich Oberentfelden dann aber nicht abschütteln. Im vierten Durchgang kämpften sie sich beherzt zurück ins Spiel und konnten den hart umkämpften Finish für sich entscheiden (11:9).

Erster Matchball verwertet

Nach einer fünf minütigen Pause ging es weiter. Und das Geschehen auf dem Spielfeld blieb genauso spannend, wie es zuvor im vierten Satz war. Die Partie wogte weiter hin und her. Zuerst erspielte sich Elgg-Ettenhausen mit dem Gewinn des fünften Satzes (11:6) einen Vorteil, Oberentfelden konterte mit 11:5, sodass der siebte Durchgang die Entscheidung bringen musste. Und dort hatten die Elgger die besseren Nerven und verwandelten ihren ersten Matchball zum 11:9-Sieg.

Bericht Swissfaustball

Diepoldsau verteidigt Schweizermeister Titel

TSV Jona Faustball – Diepoldsau-Schmitter (2:3) 11:7 / 5:11 / 6:11 / 11:8 / 7:11

In einem packenden Finalspiel zwischen Jona und Diepodsau setzen sich die Titelverteidigerinnen aus dem Rheintal mit 3:2 durch.

Heute Nachmittag kam es in Winterthur zur Neuauflage. In der Qualifikation hatte Jona die Oberhand behalten und das einzige Direktduell mit 3:0 gewonnen. Und auch im Finalspiel erwischten sie den besseren Start. Die Jonerinnen spielten sehr abgeklärt, konnten sich auf präzise Zuspiele verlassen und am Netz punktete vor allem Celina Traxler sehr zuverlässig. So war der erste Satz eine sichere Beute von Jona (11:7).

Steigerung von Diepoldsau

Doch Diepoldsau vermochte sich im zweiten Durchgang zu steigern. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase, in der Tanja Bognar am Service gleich mehrmals in Folge direkt punkten konnte, kam Diepoldsau in Fahrt. Die ersten Bälle der Rheininslerinnen hatten nun mehr Qualität und sie konnten das Spieldiktat mehr und mehr an sich reissen. Mit 11:5 ging der zweite Satz deutlich an Diepoldsau. Und das Team von Nationaltrainer Anton Lässer powerte gleich weiter. Jona wirkte in dieser Phase etwas ratlos und hatte dem Druck von Diepoldsau nur wenig entgegenzusetzen. Satz Nummer drei ging mit 11:6 ebenfalls nach Diepoldsau.

Die Jonerinnen gaben sich aber noch längst nicht geschlagen. Sie konnten das Geschehen im fünften Durchgang wieder ausgeglichen gestalten. In der heissen Phase des Satzes schlichen sich dann bei Diepoldsau ein, zwei Unkonzentriertheiten ein, sodass Jona mit 11:8 den Satzausgleich schaffte. Der fünfte Satz musste also die Entscheidung bringen. Und dort waren es wieder die Rheininslerinnen, die sich bald ein konfortables Polster erspielen konnten. Diesen Vorsprung gaben sie nicht mehr Preis und holen sich so verdient den Schweizer Meistertitel.

Bericht Swissfaustball

Nationalliga A

Frauen bleiben erstklassig

Es war ein hartes Stück Arbeit. An der Abstiegsrunde in Wilen mussten die Embracherinnen gegen den alten Widersacher von Schlieren antreten. Wie bereits in der Vorrunde konnten sie die Limmattalerinnen im fünften Satz besiegen. Damit war der Ligaerhalt gesichert. Im Spiel um Platz fünf mussten sie sich ein weiteres mal von Hochdorf geschlagen geben. Damit wurde eine Saison die schlecht begann noch zum Guten gewendet.

>>>> Bericht ete

1. Liga Frauen

Silber für Frauen in der 1. Liga

Die Frauen der zweiten Mannschaft spielten in Strengelbach die dritte und letzte Runde der 1. Liga Meisterschaft. Mit unkonstanter Leistung konnten sie Oberentfelden nicht mehr gefährden. Es reichte aber für die Silbermedaille.

>>>> Bericht Martina

Männer 2

Das Männer 2 erspielte sich an der Schlussrunde weitere 5 Punkte.

Bericht --> Roger

Gregor im Club der 70-iger

Am Montagmorgen perfekt zum Apéro um 11.00 Uhr war Treffpunkt beim Schützenhaus Bäretswil. Freunde, Verwandte, Töchter Auch die Senioren waren nicht nur dabei sondern Mittendrin. Drei Alphornbläser gesellten sich zu uns und brachten ein Ständchen. Canapés und Weisswein wurden vor dem Schützenhaus bei wunderschönem Wetter serviert. Gegen 12.00 Uhr fröstelten die einen und wir begaben uns ins warme Schützenhaus. Bei einem hervorragenden Mittagessen verging der Tag wie im Fluge. Wir bekamen von Brigitte im Vorfeld noch zwei Aufgaben mit. Erstens eine Foto für das Gästebuch und eine Darbietung zur allgemeinen Erheiterung. Die Zeit schritt voran, ehe ich gehen musste, gab es noch Dessert. Hans Wanner hatte ein Lied vorbereitet das wir Gregor vorsangen. Kurt übergab Gregor noch das Geschenk der Senioren, Wellness Gutscheine für Zurzach, damit er auch weiterhin bei bester Gesundheit die Pension geniessen kann. Tuulia und ich mussten dann leider die Feier verlassen, da ich im Geschäft noch eine Verabschiedung eines Freundes und Mitarbeiters nach 42 Jahren Arbeit bei uns, in vorzeitige Pension ging. Im Namen der Senioren möchten wir uns bei Brigitte und Gregor für das schöne Fest recht herzlich bedanken.

Nat. A

Gute Leistung der Frauen

Am Sonntag wurde in Diepoldsau die letzte Qualifikationsrunde gespielt. Für Embrach ging es nur noch um Schadensbegrenzung. Die Finalrunde lag in weiter Ferne. Das Programm das noch zu absolvieren war sehr schwierig. Mit dem Tabellen Ersten Jona und den Tabellenzweiten Diepoldsau standen zwei unüberwindbare Gegner auf dem Feld. Jona zwei Sätze ohne Trachsler spielend war auch in dieser Aufstellung zu stark für Embrach. Im zweiten Spiel gegen ein geschwächtes Elgg stand Embrach nie in Gefahr die Partie aus den Händen zu geben. Als letzter Gegner stand die Heimmannschaft von Diepoldsau auf dem Feld. Diepoldsau ohne Tanja Bognar, die gestern noch Krank war und geschont wurde. Lena Wahl die ehemals in Dennach spielende Angreiferin glänzte zu Beginn der Partie nicht. Zu viele Fehler unterliefen ihr. Embrach und vor allem Nadine hatte einen guten Tag und wurde auch gut von ihren Mitspielerinnen lanciert. Irene wechselte während des Spieles in die Vorne rechts Position und gab ihren Mitspielerinnen sofort mehr Sicherheit. So konnte Embrach den zweiten und vierten Satz zu seinen Gunsten entscheiden. Am Ende reichte es aber nicht für einen Sieg. Der heutige Spieltag gibt den Spielerinnen wieder Zuversicht für die Schlussrunde wo sie wieder gegen Schlieren spielen müssen.

Herren 1, 3. Runde Seuzach

Die Herren der ersten Mannschaften starteten das erste Spiel gegen Schlieren 2 wie gewünscht mit wenig Eigenfehlern. Bis auf einen Satz konnten wir die Eigenfehler sehr gering halten. Durch konstante Zuspiele, sichere Abnahmen und gute Angriffe konnten wir klar als Sieger vom Platz gehen und hatten unsere ersten beiden Punkte in dieser Runde verdient. Das ganze Team zeigte eine starke Mannschaftsleistung und viel Kampfgeist.

Das 2. Spiel gegen Rafz war nur noch ein Pflichtsieg, alles andere wäre nicht tolerierbar. Wir startet mit der gewöhnlichen Mannschaftaufstellung und kamen Satz 1 und Satz 2 nie in Bedrängnis. Somit entschieden wir uns gemeinsam die Aufstellung umzugestalten und Flo sowie Jan gingen in den Angriff und Matthias mit Marco in die Defensive oder ins Zuspiel. Auch mit dieser Aufstellung hatte Rafz keine Möglichkeiten das Spiel zu drehen und wir gewannen klar 3.0.

Fazit: Durch erneute 4 Punkte und somit 8 Punkte auf unserem Zähler sind wir garantiert unter den ersten 4 platziert und haben somit eine sehr solide Saison gespielt.

Ob Rangspiele stattfinden ist noch unklar, aktuell liegt Jona 2 mit 10 Punkten auf dem ersten Platz. Dahinter jeweils Jona 3, Schaffhausen und Embrach mit 8 Punkten.

Dennach gewinnt den Champions Cup Wettbewerb der Frauen

Die Mädels des TSV Dennach machten Alfred Gerwig zu seinem Abschied ein grosses Geschenk. Gerwig wird sein Präsidentenamt im Verein in jüngere Häne geben. Dementspechend brachen am Schluss die Emotionen aus ihm heraus. In einem hochdramatischen Spiel sah Dennach lange wie der sichere Sieger aus. Nach den ersten beiden gewonnen Sätzen kamen die Österreicherinnen aber besser ins Spiel zumal Pfrommer Mühe hatte mit den Serviceangaben. So gingen die beiden folgenden Sätze knapp an Nussbach. Nach der Satzführung von Nussbach mussten die Einheimischen nochmals eine Schippe zulegen. Die Reaktion kam auch Dank Hilfe von Nussbach. Die Dennacherinnen geben niemals auf! Sie zeigten im sechsten Satz warum sie immer und immer wieder diesen Pokal verdienen. Sie spielten mit Köpfchen und erreichten dadurch den absolut verdienten Ausgleich zum 3:3. Der siebte und letzte Satz war auf beiden Seiten hart umkämpft. Mal hinten liegend mal führend nahm das Wechselbad der Gefühle seinen Lauf. Mit einem 8:9 zurückliegend ging es für die Pink Ladies in die letzten Spielminuten in denen sie, angeheizt durch die Fans, die immer wieder „Dennach“ riefen, keinerlei Eigenfehler mehr zuließen und somit den Sieg perfekt machten. Entscheidend in den letzten Minuten war nicht Pfrommer sondern die erst 20 jährige Laura Pross. Eine Weltklasseleistung während der ganzen Partie bot Ana-Lisa Aldinger. Die Mittelfrau zeigte ihr Können. Die Zuspiele aus allen Positionen und Längen einfach Spitze.

Resultat:

Nussbach . Dennach 10:12 2:11 11:9 11:8 11:9 3:11 9:11 (3:4)

Schlussrangliste

1 . TSV Dennach 1900 e.V. (GER)

2 . Union Nussbach (AUT)

3 . TSV Calw 1846 e.V. (GER)

4 . SVD Diepoldsau (CH)

Diepoldsau verschenkt Bronze

Am heutigen Sonntag sahen die Zuschauer das wahre Diepoldsau. Von Beginn weg konzentriert traten sie frech und unbeeindruckt auf. Beide Angreiferinnen zeigten das sie auch Punkten können. So gingen die ersten beiden Sätze an die Rheinthalerinnen. Im dritten Satz kamen dann wieder Unkonzentriertheiten auf was die Calwerinnen prompt ausnutzten. Im vierten Satz kam Diepoldsau nochmals ins Spiel und Bognar konnte mit ihren wuchtigen Angriffen punkten. Der fünfte Satz war dann der Knackpunkt im Spiel. Diepoldsau führte bis kurz vor Satzende und hatte eigentlich den Satz- und Spielsieg in den Händen. Anstelle der wichtigen Punkte machten sie aber Fehler oder konnten schön zugespielte Bälle nicht verwerten. Der Satz wurde regelrecht verschenkt. Der folgende fünfte Satz war dann wieder sehr ausgeglichen beide Mannschaften lagen jeweils in Führung und verschenkten diese wieder durch unnötige Eigenfehler. Calw hatte nun einen Lauf und sah den Sieg vor Augen. Im sechsten Satz sah man ein Diepoldsau wie bereits gestern. Es passte nichts zusammen. Eigenfehler zu Hauf. So kann man international nicht mithalten. Im entscheidenden siebten Satz wechselte die Führung immer wieder. Mit vielen Eigenfehlern verspielten sie die Medaille endgültig. Calw spielte ohne Dannecker aber mit einer bestens aufgelegten Henriete Schell

Satzergebnisse:

Diepoldsau - Calw 3:4 (11:6 12:10 3:11 11:8 9:11 3:11 8:11

Diepoldsau ohne Chance

In Dennach wird der Champions Cup der Vereinsmannschaften ausgetragen. Von der Schweiz ist der letztjährige Hallenmeister spielberechtigt. Im ersten Spiel trafen gleich Diepoldsau und Nussbach der österreichische Meister aufeinander. In den ersten beiden Sätzen kam die Schweizer Vertretung arg ins Straucheln. Die Dennacher Verstärkungsspielerin Lena Wahl war dem Druck vor den ehemaligen Zuschauern nicht gewachsen. Sie wirkte nervös und machte ausser Fehler keine Punkte für ihre Mannschaft. Toni Lässer der Trainer und Betreuer musste sie bereits im ersten Satz auswechseln. Nun war Tanja Bognar auf sich alleine angewiesen. Ihre Mitspielerinnen halfen ihr aber wenig. Mit vielen Abwehrfehlern, schlechten Zuspielen und dementsprechend zu schwachen Abschlüssen erleichterten den Österreicherinnen die beiden ersten Sätze klar zu gewinnen. Im dritten Satz begannen die Gegnerinnen unkonzentriert und mit vielen Leinenfehlern und Ausbällen. Diepoldsau tat wenig zum Spiel gewann aber klar den Satz. Langsam fanden die Nussbacherinnen im vierten Satz wieder zu ihrem Spiel. Diepoldsau weiter mit wenig Präzision und vielen Fehlern übergaben die Partie wieder den Gegnerinnen. Durch einige Eigenfehler von Nussbach wurde der Satz noch relativ knapp. Im fünften Satz dann war wieder endgültig Nussbach besser. Nussbach war ohne zu Übertreiben zwei Klassen besser und gewann verdient mit 4:1 Sätzen und den Satzresultaten 11:3 11:4 2:11 11:8 11:4

Neues Jahr begann Kalt aber herzlich

Es ist bereits Tradition, denn bereits zum neunten mal rief Nelly und Rolf zum Silvesteranlass nach Wallisellen. Vollständig traten die Senioren mit Begleitung an. Um 15.30 Uhr war Treffpunkt zum Apéro. Bei feucht kaltem Wetter, alle Teilnehmer gut eingepackt, erwärmten sich am Feuer. Vorteil der Witterung, man konnte den Prosecco geniessen, denn warm wurde er nicht. Die herzliche Begrüssung mit einem Glas sprudelnden Wässerchen in der Hand ging nahtlos in den Höhepunkt über. Rolf verschwand ungesehen in seine kleine Küche im Schopf und begann mit den Vorbereitungen seines unvergleichbaren Risottos. Es wurde zu Tisch gebeten. In der Tenne fassten alle einen Teller wo sie sich das Essen abholen konnten. Am langen schön dekorierten Tisch nahmen die Teilnehmer Platz und genossen bei einem Glas Wein das hervorragend mundende Mahl. Es blieb kein Krümel übrig. Voll genährt war dann wieder das Feuer gefragt. Der Abend nahm seinen Lauf bis ein weiteres kleines Hüngerchen aufkam. Nun war an der Zeit den zweiten Zweck des Feuers zu geniessen. Die Zeit zum Servelat braten war gekommen. Mehr oder weniger schwarze Objekte wurden dann aus der noch heissen Glut gezogen. Aber auch diese Hürde wurde gemeistert. Nach Kaffee und Kuchen wurde es schnell Zeit nach Hause in die warme Stube zu ziehen. Gegen 22.00 Uhr löste sich die zufriedene Gesellschaft auf. Es gilt an dieser Stelle Danke zu sagen an die Gastgeber Nelly und Rolf. Aber auch allen Teilnehmern für die Mithilfe und Spenden die den Anlass alle Jahre zu einem Jahreshöhepunkt werden lassen. Es sind nur noch 363 Tage bis zum nächsten Mal. Wir freuen uns heute schon.

Faustball Embrach wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Anhängern ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2020. Herzlichen Dank für die Unterstützung die wir im abgelaufenen Jahr erfahren durften.

Meisterschaft 1. Liga

Mit mässiger Leistung 4 Punkte

Die zweite Runde der 1. Liga Meisterschaft wurde in Seuzach gespielt. Embrach hatte zwei Spiele hintereinander zu bestreiten. Erster Gegner war Töss, eine noch junge Mannschaft ohne starke Angreifer. Im ersten Satz machte Töss nur gerade einen einzigen Punkt gegen die Embracher. Die restlichen sechs Punkte gingen auf das Konto von Embrach. (11:7) Viele Eigenfehler auf beiden Seiten prägten die Partie. Dennoch gewann Embrach mühelos 3:0. Mit dem Satus Schaffhausen kam ein anderes Kaliber auf die Embracher zu. Embrach hatte so seine Mühe die Schaffhauser in den Griff zu bekommen. In den ersten 2 Sätzen lagen sie jeweils 5:1 im Rückstand und konnten einen der Sätze noch zu ihren Gunsten drehen. Embrach ging über fünf Sätze und war am Ende Sieger mit einem klaren fünften Satz.

>>> Bericht ete

Meisterschaft Frauen 1. Liga

Frauen 2 verlieren Führung

Das Frauen 2 erspielte sich an der letzten Runde 3 von möglichen 6 Punkten - es wäre mehr drin gelegen. Sie wurden nun von der Tabellenspitze von Oberentfelden verdrängt. Diese haben aber ein Spiel mehr als unsere Frauen aus Embrach. Mit einer guten Teamleistung sollte auf jeden Fall ein Medaillenrang im Februar drin liegen!

>>> Bericht Meli

Meisterschaft Frauen Nat. A

Embrach kann doch noch gewinnen

In Jona wurde die zweite Qualifikationsrunde der Frauen in der Nationalliga A gespielt. Für die Tabellenschlusslichter heißt es in der 2. Runde voller Angriff, sie wollen die Niederlagen der ersten Runde nicht auf sich sitzen lassen und Siegesluft schnuppern. Die vier letztplatzierten nach der ersten Runde duellierten sich in Jona. Schlieren musste gegen Jona und Embrach, Hochdorf gegen Elgg und Diepoldsau und Embrach gegen Schlieren und Kreuzlingen. Während Elgg keine Punkte nach Hause nehmen konnte gelang den Embracherinnen der erste Sieg gegen den alten Widersacher Schlieren. In der ersten Partie gegen Kreuzlingen passte bei den Unterländerinnen nicht viel zusammen. Schwach im Angriff, Unkonzentriert mit vielen Eigenfehlern machte sie den Thurgauerinnen das Spiel zu leicht. Auch in der zweiten Partie starteten die Embracherinnen schwach und verloren den ersten Satz. Im zweiten war Schlieren 9:5 in Führung und sah wie ein sicherer Sieger aus. Nun brachten die Limmattalerinnen es fertig mit Eigenfehlern sich selber in Bedrängnis zu bringen. Nach dem Stande von 10:10 gelang Embrach die entscheidenden zwei Punkte zum Satzsieg. Nun war er Bann gebrochen. Embrach wurde stärker und konnte die beiden restlichen Sätze problemlos nach Hause fahren.

>>>> Bericht ete

Meisterschaft 2. Liga

Heimvorteil nicht genutzt

Am Sonntag spielte die zweite Mannschaft von Embrach die zweite 2. Liga Runde in der heimischen Breitihalle. In der ersten Partie gegen die Mannschaft von Dietikon 1. Nach einem guten Start im ersten Satz glichen die Limmattaler zum 6:6 aus. Nur noch einen einzigen Punkt liess Dietikon zu und beendete den Satz zu seinen Gunsten. Der zweite Satz zum vergessen. Dietikon konnte Schalten und Walten wie sie wollten. Im dritten Satz lagen die Embracher zuerst zurück, kämpften sich dann aber einen Dreipunkte Vorsprung. Nach einem Time Out von Dietikon kam Embrach nicht mehr ins Spiel und verlor den Satz und das Spiel. Die wohl schwächste Mannschaft in der 2. Liga Flurlingen war ein weiterer Stolperstein für die Heimmannschaft. Trotz einer 6:2 Führung brachten es die Embracher fertig den Satz noch zu verlieren. Die beiden restlichen Sätze konnten dann doch noch gewonnen werden. "Heute haben wir da weitergemacht wo wir in der letzten Runde aufgehört hatten" so ein enttäuschter Captain Roger Fehr. Vielleicht wären einige Spieler gut beraten wieder einmal zu trainieren.

Meisterschaft Frauen 1. Liga

Guter Einstand in der 1. Liga

Mit zwei Siegen und einer Niederlage startete das Frauen 2 gut in die Wintermeisterschaft. Vor heimischem Publikum zeigten sie eine ansprechende Leistung.

--> Bericht Claudia

Meisterschaft Frauen Nat. A

Gut gespielt aber keine Punkte

Am Sonntag begann die Hallensaison der Frauen. Embrach musste früh in Affoltern a/A antreten. Die erste Partie war gegen den Aufsteiger Hochdorf angesetzt. Embrach hatte grosse Mühe die hart und genau geschlagenen Bälle der gegnerischen Angreiferin Pia Hügin zu parieren. Das Embracher Angriffsspiel war zu schwach und ungenau um die Luzerner Mannschaft zu fordern. Embrach versuchte mit diversen Umstellungen in der Mannschaft die Niederlage abzuwehren. Es kam aber zu wenig vor allem im Angriff. Überraschender Weise spielten die Unterländerinnen gegen die klar Favorisierte Mannschaft von Neuendorf goss auf. Fairerweise muss auch gesagt werden, dass die beiden erfahrenen Angreiferinnen des Gegners nicht in Hochform waren. Es unterliefen ihnen viele Fehler im Angriff und Service. Embrach dagegen hielt in allen drei Sätzen gut mit. Die Serviceangaben von Livia waren im Gegensatz zum ersten Spiel wieder gut und führten auch einige male zu Punkten. Mit einer noch besseren Verwertung von gute zugespielten Bällen wäre gar eine Überraschung möglich gewesen. So blieb nur ein 0:3 am Ende.

>>> Bericht ete

1. Runde 1. Liga

Embrach 1 ohne Zähler

Die erste Runde der 1. Liga Meisterschaft in Schlieren brachte den Embrachern nicht den gewünschten Erfolg. Nur gerade ein Satz gelang ihnen. In der ersten Partie spielten die Unterländer gegen die dritte Mannschaft von Jona die beiden ersten Sätze auf Augenhöhe. Viele Fehler auf beiden Seiten prägten die Partie. Jona hatte aber jeweils das Momentum auf seiner Seite. Gegen die zweite Mannschaft von Jona kamen die Embracher nie ins Spiel. Auch mit vielen internen Rochaden besserte sich die Situation nicht. Ohne Satzgewinn gewannen die Ostschweizer die Partie. Embrach war komplett, es standen alle Spieler zur Verfügung. Coach Lui musste zusehen, wie die Embracher mit einer Nullrunde heimmarschieren mussten.

>>>> Bericht Coach Lui

1. Runde 2. Liga

Magere Ausbeute

In der Tüfi Halle in Adliswil fand die erste Runde der Hallenmeisterschaft in der 2. Liga statt. Die zweite Mannschaft von Embrach zeigte eine bescheidene Leistung und konnte von neun möglichen gerade mal drei Punkte nach Hause nehmen. In der ersten Partie gegen die erste Mannschaft des Gastgebers Adliswil waren die Embracher von allen Rollen. Ein 1:11 im zweiten Satz zeugt von der miserablen Leistung der Unterländer. Gegen die wohl schwächste Mannschaft Schlieren 4 brachten die Embracher es nicht fertig die vollen Punkte mitzunehmen. In der letzten Partie gegen die dritte Schlierener Mannschaft half der gegnerische Angreifer kräftig mit zum Satzgewinn. In den beiden restlichen Sätzen machten die Limmattaler dann aber keine Geschenke mehr. Embrach konnte heute nur gewinnen wenn der Gegner mit mehr Eigenfehlern aufwartete.

>>>> Bericht ete

Saisonabschluss Essen

Es ist schon zur Tradition geworden das Saisonabschluss Essen der Vereinsmitglieder. Der November bietet sich gerade ein. Draussen Nieselregen und Dunkelheit, in der wunderschönen Warpel Hütte vom Cheminée wollige Wärme. Nach und nach trudelten die Mitglieder mit ihrem Anhang und Kindern ein. Empfangen wurden die Mitglieder mit einem Apéro. Die Chips waren natürlich der Höhepunkt vor allem der vielen Kinder.

Besonders gefreut haben wir uns auf René mit Frau , die von Villach angereist waren. Er zog auch sehr schnell die Kleinen und Grossen in seinen Bann. Mit einem Spiel aus Österreich konnte er begeistern und damit auch beschäftigen.

Nachdem der Raum sich langsam mit mehr als 40 Personen gefüllt hatte, rief Matthias der Starkoch zum Essen. Mit einem Fondue Chinoise mit diversen Zutaten wurde ein gemütlicher Abend unter Jung und Alt verbracht. Ein Dankeschön gilt der Küchenbrigade unter Matthias für die Organisation des Anlasses. Mit vollem Bauch und etwas Wein im Körper offerierten die Senioren den Anlass im nächsten Jahr durchzuführen. Als Abschluss gab es dann noch Schwarzwälder Torte und frischer Obstsalat. Aufgrund der vielen kleinen Kinder war der Abend dann recht früh beendet. Es wurde ungemütlich als einige die Tische zusammen klappten. Wir werden das nächstes Jahr verbessern ?? Doch Spass beiseite, es war ein gelungener Abend mit vielen guten Gesprächen und herzhaften Lachen.

Breiti Cup Frauen

Frauenturnier

Am Sonntag ist Frauentag am Embracher Breiti Cup. Sechs Mannschaften der Nationalliga B spielen am Morgen. Für die meisten Mannschaften ist dies der erste Ernstkampf in der Halle. Aus diesem Grunde benützen viele Mannschaften die Gelegenheit zum testen. Sieger wurde der TV Kirchberg, der zwar auch nicht Verlustpunklos über die Runden kam. Sie mussten zwei Unentschieden gegen Diepoldsau 2 und gegen Oberentfelden zulassen. Trotzdem gewannen sie mit 8 Punkten. Ohringen und Elgg belegten die folgenden Ränge.

Am Nachmittag kämpften sechs Mannschaften der Nationalliga A in der Elite Kategorie um den Sieg. Die ersten Begegnungen in der Halle zeigten, dass für die Trainer noch viel Arbeit wartet. Keine Mannschaft kam auch hier Verlustpunktlos über die Runden. Diepoldsau erwies sich aber als die solideste Mannschaft musste aber auch ein Spiel verloren geben und spielte ein Unentschieden. Neuendorf mit einem Spiel mehr verloren wurde Zweiter. Jona und Kreuzlingen hatten gleichviele Punkte mit dem besseren Ende für Jona, das gegen Kreuzlingen die direkte Begegnung gewann. Embrach und Schlieren folgten mit grösserem Abstand. Embrach durfte auf Irene zurückgreifen, da Tanja wieder schwanger und Nadin am Rücken operiert werden musste. So waren sie gerade noch zu fünft. Im Angriff wechselten sich Livia und Nadine ab. Mit Höhen und Tiefen spielten sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Es bleibt aber noch viel Arbeit bis zum Saisonstart im November. Die beiden Mannschaften Schlieren und Embrach werden in der Meisterschaft wohl den Abstieg unter sich ausmachen.

Breiti Cup

And the winner is ??

Bereits zum zweiten Mal gewinnt die Mannschaft von Tobi der TV Rorbas das Plauschturnier. Sie waren nicht nur in den Spielen überlegen sondern hatten auch im Zusatzspiel ein feines Händchen. Es galt nach dem Spiel jeweils sechs Sandsäckchen in möglichst kleine Töpfe zu werfen. Ihre Treffsicherheit brachte im Final nochmals den klaren Sieg. Erfreulicherweise hatte auch in diesem Jahre wieder Gruppen mit orginellen Verkleidungen. Rundum war es ein weiters mal eine gelungene Veranstaltung, die in den Morgengrauen in der Bar beendet wurde.

Am Samstag um die Mittagszeit wurde noch eine 2-3. Liga Kategorie ausgespielt. Schlieren konnte sich gegenüber der Heimmannschaft von Embrach durchsetzten.

Rangliste 2-3. Liga

Rangliste Plauschturnier

Vereins Shop

Hallensaison

Trainings

Mannschaft

Zeit

Ort

Dienstag

Frauen

18.30 - 20.15 Uhr

Breiti

Dienstag

Männer

20.15 - 22.00 Uhr

Breiti

Mittwoch gem. Plan

Männer

20.00 - 22.00 Uhr

Munot Schaffhausen

Donnerstag

Nachwuchs

18.15 - 19.45 Uhr

Breiti

Trainingsplan Halle

     

Veranstaltungskalender

Februar 2020
MoDiMiDoFrSaSo
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
242526272829 
       
März 2020
MoDiMiDoFrSaSo
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     

2. Liga Schlussrunde

Frauen 1. Liga Neumatt Strengelbach

Frauen Nat. A Wilen

Finalevent Winterthur

Finalevent

NL Konferenz Glattbrugg

GV Embrach

Legende Kalender

Grün

Allg. Termine, Turniere

Gelb

Männer

Rot

Frauen

EM Italien Männer

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