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Medaillen für s'Zwei

Die Männer der zweiten Mannschaft durften in der heimischen Breiti Halle in der Finalrunde starten. Sie spielten gross auf. Schlieren 3 der Leader musste zwei Zählen an Embrach abgeben. Satus Schlieren kam ebenfalls nicht ohne Punkteverlust gegen Embrach über die Runden. Im entscheidenden Spiel um Platz Zwei oder Drei gegen Bülach reichten die Kräfte nicht mehr zu einem Exploit. Sie gewannen zwar auch hier einen Satz mussten die beiden weiteren aber Bülach überlassen. Damit war die direkte Begegnung verloren und der zweite Platz weg. Mit der Bronzemedaille hat die Mannschaft, die die ganze Saison ohne den verletzten Roland Greminger auskommen musste, das Ziel übertroffen.

Finalrunde mit Embrach

In Diepoldsau wurde die letzte Runde der Qualifikation der Nationalliga A ausgetragen. Embrach hatte mit Rebstein und Rickenbach-Wilen zwei leichte Gegner zum Anfang. Die Unterländerinnen wurden nicht besonders gefordert. In einem Satz gegen Rickenbach-Wilen konnte sich Irene 6 Eigenfehler leisten, aber der Satz wurde trotzdem von Embrach gewonnen. Im Spiel gegen Diepoldsau war dann aber fertig mit lockerem Spiel. Es sollte ein Spiel auf hohem Niveau werden. Mit einer konzentrierter Mannschaftsleistung hatte Embrach im ersten Satz beim Stande von 10:7 gar drei Satzbälle die leider nicht verwertet werden konnte. Diepoldsau kam dann besser ins Spiel und Embrach war dauernd in der Defensive. Trotzdem konnten die Frauen bis zum 5:4 mithalten. Die Rheinthalerinnen spielten nur ihr bestes Spiel. Embrach hatte kaum Möglichkeiten zu Punkten. Im Gegensatz Tanja Bognar die gegnerische Angreiferin verteilte die Bälle in der Embracher Abwehr, die nicht besonders stark wirkte. Der Satz ging klar an Diepoldsau. Im dritten Satz nochmals ein aufbäumen von Embrach nach einem 1:5 Rückstand. Diepoldsau wurde beim Stande von 5:5 zum Time Out gezwungen. Dieses wirkte und die Embracherinnen kamen wieder unter Druck. Beim Stande von 10:7 hatte Diepoldsau drei Matchbälle. Embrach konnte den ersten noch abwehren. Mit einem guten Angriff beendeten die Diepoldsauerinnen dann den Satz. Diepoldsau hatte die kompaktere Mannschaft und mit Tanja auch die effektivere Angreiferin. Irene wurde im zweiten und dritten Satz zu wenig mit guten Bällen bedient. Gegen die stark spielend Abwehr hatte sie wenig Wirkung. Embrach ohne Jannine Keller und Nadin Morf (beide krank) hatte keine Alternative zum Wechseln. Sie haben aber eine starke Partie geliefert und den Rheintalerinnen das Leben schwer gemacht.

Frauen 2

Einen weiteren Schritt zum Ligaerhalt haben die Frauen der zweiten Mannschaft mit dem Sieg gegen Oberentfelden 2 gemacht. Im zweiten Spiel brachten sie Ohringen an den Rand einer Niederlage. Sie gewannen gar den ersten Satz und verloren den Dritten erst in der Verlängerung.

Embrach bleibt in der 1. Liga

Letzten Sonntag kämpften die Embracher um den Verbleib in der dritt höchsten Liga. Bereits im ersten Spiel gegen Rüti mussten sie sich im ersten Satz mit 15:14 geschlagen geben. Die beiden restlichen Sätze gewannen sie aber klar. Im zweiten Spiel gegen den Tabellenletzten reichte die Konzentration auch nur für zwei Sätze. Der dritte Satz wurde dem Gegner überlassen. Gegen Seuzach lief nicht mehr viel. Die Mannschaft wusste, dass sie höchstens einen Rang sich verbessern können, aber keine Angst mehr um den Abstieg haben mussten. So wurde das Spiel nicht mehr besonders Ernst genommen. Töss und Rüti müssen in den sauren Apfel beissen und absteigen.

Best möglicher Platz verpasst.

Am Sonntag wurde in den Rennweghallen die letzten Spiele der Nachwuchsmeisterschaft U10 - U14 gespielt. In sechs Hallen wurde um den Zonen Meister gespielt. Die Embracher U14 Mannschaft konnte nach der Qualifikation nur noch um die Plätze 5-8 spielen. Also setzte der Trainerstab die Limite fest. Wir wollten den Best möglichen Rang erspielen. Das wäre Rang 5 gewesen. Es wartete eine Pizza oder ein Hamburger für jeden beim erreichen des Ziels. Aber die Embracher starteten bereits mit einem Satzverlust gegen Oberwinterthur. Unkonzentriert noch in den Federn machten die Spieler zuviele unnötige Fehler. Das war schon ein schlechter Einstieg, zumal Oberi der direkte Konkurrent um Rang 5 war. Immerhin wurden die beiden restlichen Sätze dann gewonnen. Ohne Pause gings ins zweite Spiel gegen Wallisellen. Wie sich herausstellte ein Angstgegner der Embracher. Auch hier verloren sie den ersten Satz gewannen aber beide anderen Sätze in Extremis mit 13:11 15:14. Eine gemischt Mannschaft Jona/Adliswil hatten die Unterländer gut im Griff. Klar wurde der erste Satz gewonnen. Die Konzentration reichte aber nicht für alle drei Sätze. Der dritte wurde dem Gegner geschenkt. Das war dann doch einer zu viel. Mit dem sechsten Rang wurde das Ziel verfehlt und das Geschenk löste sich in Rauch auf.

Jamila und Mirco spielten die Meisterschaft mit Oberwinterthur. Vanessa schloss sich Töss an einer reinen Mädchenmannschaft. Alle Sie wurden alle sehr gut aufgenommen von den Mannschaften und steuerten ihres dazu bei zu den guten Resultaten. Vanessa konnte mit Töss gar den vierten Rang erspielen.

>>>> Bericht Fredy

Es sollte nicht reichen

In der entscheidenden Runde der 1. Liga Meisterschaft waren Siege gefragt. Mit nur vier Punkten aus den ersten Runden war noch alles offen für die Mannschaft von FB Embrach um die Finalrunde zu erreichen. Es mussten aber zwei Siege her. Im ersten Spiel gegen Schaffhausen war Embrach aber nicht bereit. So wurde das Spiel klar an Schaffhausen abgegeben. Die zweite Partie gegen Seuzach wurde in Extremis noch gewonnen. Vier Mannschaften hatten somit sechs Punkte auf dem Konto. Gemäss dem WR werden nur die Spiele untereinander gewertet. Schlieren 2 konnte nach der Auswertung noch knapp den vierten wichtigen Rang erzielen. Embrach hatte das Nachsehen und muss nun in die Relegationsrunden starten. Nächsten Sonntag werden die wichtigen Spiele um den Abstieg gegen Seuzach, Rüti und Töss in Seuzach ausgetragen. Die Punkte aus der Vorrunde werden mitgenommen. Damit hat Töss die schlechtesten Bedingungen mit nur 2 Punkten. Embrach darf sich aber nicht auf den Loorberen ausruhen. Es ist nie klar ob je nach Ausgangslage in der Nationalliga B zwei Mannschaften absteigen müssen.

<<<<<< Bericht

Internationale Erfahrung gesammelt

Am Donnerstagnachmittag konnte uns der starke Schneefall vom Mittag nicht daran hindern den Weg nach Bretten unter die Räder zu nehmen. Ohne grössere Probleme erreichten wir kurz nach halb Sieben die Halle. Wir hatten noch Zeit uns im Wohnmobil zu organisieren bevor die drei anderen noch eintrafen. Amir, Jamila und Livia kamen kurz nach unserer Ankunft auch bereits in Bretten an, obwohl sie mehr als eine Stunde nach uns abfuhren. Zu Fuss gingen wir eine kurze Wegstrecke ins Vereinslokal vom TV Bretten wo es eine gute Pizzeria hat. Nach einer kurzen Nacht merkte man aber den Kindern nicht an, dass sie vielleicht doch etwas Schlafnachholbedarf hatten. Konzentriert gingen sie ans Werk. Mit Ausnahme eines Spieles, das wir hoch gewannen wurden die anderen Partien verloren. Es fehlte meistens nicht viel, aber wir konnten vor allem im Angriff nicht mithalten. Die Abwehr funktionierte sehr gut. Mit dem letzten Spiel in der U12 Kategorie müssen sich die Kinder noch vom kleinen Feld verabschieden. Die beiden U14 Spielerinnen konnten am Nachmittag mit dem TV Bretten in der U14 Kategorie spielen. Sie verstärkten die Mannschaft und führte sie zum dritten Rang. Für die beiden eine völlig neue Situation. Gespielt wurde auf dem 20x40 m Feld. So waren am Anfang auch noch viele Unsicherheiten bei den Laufwegen sichtbar. Wir haben einmal mehr schöne Stunden zusammen erleben können. Die Kinder haben in den Spielen ihr Können gezeigt, was die Trainer vor allem freute.

>>>>>>> Bericht

Senioren wünschen allen ein Gutes Neues Jahr

Am 2.Januar trafen sich die Seniorengruppe wie alljährlich zum Silvesterschmaus. Normalerweise ist dafür der 1. Januar reserviert. Leider habe ich das Datum resp. den Anlass vollkommen verschwitzt. So fand dann das Treffen einen Tag später statt. Pünktlich um 16.00 Uhr war Aperozeit. Nellys warmer Käsekuchen fand reissenden Absatz. In der Zwischenzeit stahl sich Rolf klangheimlich in die Aussenküche. Schnell hatte er eine Küchenhilfe zur Hand. Hans oblag das Rühren, damit der Reis nicht am Boden festsetzte. Die ganzen Zutaten waren dann aber Chefsache. Fein in diversen Schalen waren sie Grammgenau abgewogen und wurden langsam dem kochenden Reis zugegeben. Das Resultat war einmal mehr ein ***** Stern Menü. Der Topf war im Nu leer gegessen. Nach einer Verdauungspause und einem kleinen Verteiler wurde dann zur Tat geschritten. Des Schweizer Liebstes Stück (Servelat) kam an den Holzspiess und wurde über dem Feuer gebraten oder auch gleich zu Holzkohle verarbeitet Gell Brigitte. Schlussendlich waren aber alle zufrieden mit dem Ergebnis. Das Feuer erlöschte langsam was soviel wie nach Hause gehen bedeutete. Wir haben wieder einen schönen Abend zusammen genossen. Leider konnten Stählis nicht mitmachen. Wir wünschen Rosy alles Gute und viel Willen die Krankheit zu überwinden. Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen. Den Gastgebern Nelly und Rolf einmal mehr vielen, vielen Dank für das Engagement, die Bewirtung und die Lokation. nach dem Silvester ist vor dem Silvester. In diesem Sinne allen ein Gutes Neues Jahr. Vor allem bleibt Gesund. Für die Senioren Emil.

Weihnachtsfeier Nachwuchs

Am Freitagabend wurden die NachwuchspielerInnen und deren Eltern zum Jahresabschlussabend eingeladen. Emil machte mit Bildern und Videos einen Jahresrückblick. Nach rund 11/4 Stunden war Kurt mit dem Essen bereit. Gegen Ende des Vortrages wurden die einen Unruhig infolge Hungerast. Kurt und Yvonne hatten aber in der Zwischenzeit das Nachtessen zubereitet. Die Spaghettis mit verschiedenen Saucen wurden schnell verschlungen. Es schmeckte wie immer. Die Erwachsenen haben da etwas länger. Also verbrachten die Kinder die Zeit bis zum nächsten Programmpunkt mit Versteckspielen. Die grosszügigen Räumlichkeiten liessen das zu. Claudia gestaltete den zweiten Teil des Abends. Zuerst war die Kreativität gefragt. Mit den zur Verfügung gestellten Materialien galt es einen möglichst hohen Turm zu bauen. Verschiedene Rätsel für Jung und Alt ergänzten den Abend. Nicht fehlen durfte natürlich der Dessert, der von den Eltern gestiftet wurde. Schnell verflogen die Stunden, bei den Kindern mit Spielen, bei den Eltern mit Gesprächen. Ein herzliches Danke Schön an Kurt und Yvonne, die sich wieder für die Bewirtung zur Verfügung stellten. Ein weiteres Dankeschön an die Trainer, Fredy, Claudia, Rolf und Emil, für den Einsatz während des Jahres. Und zu guter Letzt einen grossen Dank an den Verein für die finanzielle Unterstützung für Trainingslager und weitere Anlässe. Allen wünsche ich geruhsame Festtage.

Spieltag voll ausgeschöpft

In der zweiten Meisterschaftsrunde gingen alle 3 Spiele über die volle Satzdistanz und so konnten die Embracher 15 Sätze geniessen!

In den beiden Partien gegen Schlieren 2 und Töss behielt Embrach dieOberhand und gewann im fünften Satz. Gegen Jona ebenfalls ein Spiel mit fünf Sätzen ging im fünften Satz 11:9 verloren. Mit 4 gewonnen Punkten können sich die Embracher immer noch reele Chancen auf einen Platz in der Finalrunde machen. 

Es spielten: Matthias Rutschi, Roland Anderegg, Urs Egger, Jan Wälty, Stefan Leuzinger, Lui Tiricola, Marco Schönenberger

>>> Ergebnisse

Magere Ausbeute

An der heutigen zweiten Runde der Nachwuchsmeisterschaft U14 können die jungen SpielerInnen nicht mehr an den Leistungen der ersten Runde anknüpfen. In den beiden ersten Spielen wurde zu viele individuelle Fehler gemacht. Irgendwie fehlte die Konzentration. Sichere Direktabnahmen waren selten. im letzten Spiel gegen Wallisellen schaute wenigstens ein Satzgewinn heraus. Aus drei Spielen resultierte nur ein Punkt. Damit haben die Embracher die Finalrunde verpasst.

>>>> Bericht von Linda Aebersold

Niederlage gegen Jona

Am Sonntag spielten die Frauen der Nationalliga A in Diepoldsau die zweite Runde der Hallenmeisterschaft. Im ersten Spiel gegen den alten Widersacher Schlieren wurden die Embracherinnen nur gerade im dritten Rang gefordert. Jona erwies sich einmal mehr als unüberwindbare Hürde. Die Differenz schwindet aber bereits wieder, was die Resultate zeigten. Damit liegen sie auf dem zweiten Platz und haben in der letzten Runde kaum mehr Gegnerinnen zu fürchten.

>>>>> Bericht Irene

Embrach sichert sich Platz in der Aufstiegsrunde

Mit einer guten Leistung und vier weiteren Punkten sichert sich die zweite Mannschaft die Teilnahme an der Aufstiegsrunde. Nach einem miserablen Start in der ersten Runde, konnten sich die Embracher steigern in Runde Zwei und Drei. Damit legten sie den Grundstein zum Erfolg.

>>>> Rangliste

>>>> Spielbericht Drögi

1. Runde Frauen 2 in Seuzach

Am Sonntag spielten wir unsere erste Meisterschaftsrunde in Seuzach. Gerade zu fünft machten wir uns auf ins erste Spiel gegen Jona 2.

>>> Bericht

1. Runde Frauen 1 in Embrach

Embrach setzt zum Höhenflug an

In der NLA der Frauen ist Embrach der Start in die Hallensaison wunschgemäss gelungen. Die 3:1-Heimerfolge über Neuendorf und Oberentfelden-Amsteg versetzen die Unterländerinnen in eine gute Ausgangsposition.

>>> Bericht

Also es geht doch

Nach einer blamablen ersten Runde in der 2. Liga rehabilitierte sich die zweite Mannschaft an der zweiten Runde in Rafz. Verstärkt mit Marco Schönenberger wurde sieben Punkte mit nach Hause gebracht. im ersten Spiel wurde Dietikon 1 mit 2:1 besiegt. Es folgte Schlieren 3 mit einem 3:0 und Schlieren 4 mit einem 2:1.

>>>> Bericht Roger

Gute Leistung der U14 Mannschaft

Am Sonntagnachmittag wurde in der Breitihalle die erste Runde der Nachwuchsmeisterschaft der Zone B gespielt. Während am Morgen die U10 Mannschaften um die ersten Punkte spielten, durften am Nachmittag die U14 Spielerinnen und Spieler ebenfalls ins Geschehen eingreifen. Embrach spielt diese Saison das erste mal in der U14 Kategorie mit. Ein schwieriges Unterfangen ? Ganz und gar nicht. In allen Spielen waren sie auf Augenhöhe mit dem Gegner. In der ersten Partie gegen Oberwinterthur mussten die Embracher einen Satz abgeben. Adliswil/Jona wurde dann gleich mit 3:0 besiegt. Die beiden folgenden Partien gegen Schlieren und Jona wurden 0:3 verloren. Hier wäre mehr drin gewesen. In den beiden Spielen war Embrach immer nahe dran einen Satz zu seinen Gunsten zu entscheiden. Am Ende musste dann aber wegen Eigenfehlern das Spiel dem Gegner überlassen werden.

>>> Spielberichte

Keine Punkte

Die erste Runde der 1.Liga Meisterschaft brachte den Embrachern keine Punkte. Nach dem Aufstieg in der letzten Saison weht den Unterländern ein anderer Wind entgegen. Rüti machte im ersten Spiel im ersten Satz viele Geschenke, zuviele. Embrach gewann ohne viel eigenes dazutun den Satz. Dann war aber fertig. Die Jungmannschaft von Rüti kam immer besser ins Spiel und deklassierte Embrach. Der Angriff der Unterländer liess viele Wünsche offen. Entweder waren die Angaben zu schwach und ungenau oder dann wieder zu fehlerhaft. Dadurch gingen die restlichen drei Sätze an den Gegner. Direkt darnach wartete Oberi als nächster Gegner. Die erfahrene Mannschaft liess keine Zweifel aufkommen wer hier das Spiel bestimmen soll. Oberi machte dann von Beginn weg keine Geschenke und spielte konzentriert. Embrach kam in allen Sätzen schnell bis zu 5:0 in Rückstand. Eigenfehler der Gegner aber auch gute Abschlüsse von Matthias ermöglichte Embrach im letzten Satz mitzuhalten. In allen drei Sätzen war der dritte der Ausgeglicheste. (11:9). Embrach hatte in beiden Spielen im Angriff Steigerungspotenzial. Unkonstante Leistung brachte zu viele Fehler aber auch die Möglichkeit für den Gegner einen Angriff zu lancieren, den die Embracher Abwehr in Nöten brachte. In der Defensive wurden zuviele individuelle Fehler gemacht, das einen geordneten Angriff verunmöglichte. In den nächsten Runden muss eine Leistungssteigerung kommen ansonsten wird die Mannschaft wieder in die 2. Liga absteigen müssen wie bereits dreimal in den letzten 10 Jahren.

Ohne Punkte

Am Sonntag musste die zweite Mannschaft von Embrach in Adliswil zur ersten Runde der GLZ 2. Liga Meisterschaft antreten. Die beiden Spiele gegen Adliswil und Bülach/Rafz wurden zum Fiasko. Im ersten Spiel gegen Adliswil waren die Embracher auf Fehler der Gastgeber angewiesen um nicht gar zu Null zu verlieren. Fehler im Angriff und auch auf allen anderen Positionen erleichterte dem Gegner das Spiel zu kontrollieren und zu gewinnen. Nach der blamablen Vorstellung wollten die Embrach sich rehabilitieren und traten resoluter ins zweite Spiel. In der Abwehr und zum Teil auch im Zuspiel klappte das Spiel wieder. Der Angriff blieb aber fehlerhaft. So mussten die drei Sätze ohne Wenn und Aber dem Gegner überlassen werden.

<<<< Bericht

Schweiz erkämpft Bronze

Schweiz - Chile 11:7 11:7 11:8 11:9 (4:0)

Die Schweizerinnen starteten nervös ins Spiel. Es spielten Andrea Gerber, Nathalie Berchtold, Jeannine Stoob, Sabrina Sigenthaler und Tina Baumann. In der ersten Phase war es ein reines Anschlagspiel beider Angreiferinnen. Nach dem 6:6 zogen die Schweizerinnen weg ausgelöst durch einen Abschluss von Andrea Gerber, sowie einem Übertreten der Chilenin beim Service. Ein weiterer Abschluss brachte das 9:6. Ein weiterer Eigenfehler der Chileninnen brachte den ersten Satzball der gleich mit einem schönen Abschluss von Andrea Gerber in die Flanke den Satzgewinn ergab. Auch der zweite Satz blieb ausgeglichen mit einem leichten Vorteil der Schweiz. Die Chileninnen wehrten sich und kamen zum 5:5 Ausgleich. Nach dem 6:6 wechselte Lässer Jeannine Stoob gegen Celina Traxler aus. Die Schweizerinnen konnten in der Folge immer mit einem Ball vorlegen. Nach dem 7:7 gelangen den Schweizerinnen drei Punkte zum ersten Satzball. Chile konnte aber ihren Service nochmals zu Punkten ummünzen. Den letzten Punkt machten die Südamerikanerinnen selber mit einem Leinenfehler. Die Schweizerinnen gingen von Beginn weg in Führung. Ein drei Punkte Vorsprung konnte nicht gehalten werden. Zwei Eigenfehler sowie ein kurz gespielter Ball des Gegner brachte wieder den 7:7 Ausgleich. Die beiden nachfolgenden Serviceangaben trafen ins Schwarze. Mit einem idealen Abschluss wurde der letzte Punkt gemacht. Es fehlte nun noch eine Sieg zur Bronzemedaille. Die Schweizerinnen taten sich schwer. Die Schweiz lag schnell mit bis zu vier Punkten im Rückstand. Beim Stande von 2:5 wechselte Lässer Stoob gegen Bognar aus. Es änderte sich wenig , die Chileninnen spielten frech auf. Beim Stande von 4:7 kamen die Schweizerinnen wieder besser ins Spiel. Punkt um Punkt wurde aufgeholt auch dank Fehlern von Chile. Ein Ausball der Schweizerinnen beim Stande von 10:8 brachte nochmals ganz wenig Spannung. Ein Abschluss auf der Linie von Traxler beendete den Satz und damit das Spiel. Die Schweiz gewann verdient die Bronzemedaille.

Frauen WM 2016 in Curitiba

Schweiz - Brasilien 7:11 5:11 9:11 (0:3)

Die Schweizerinnen mussten im Halbfinal bei idealen Wetter- und Platzverhältnissen gegen den Gastgeber Brasilien antreten. In der Aufstellung Traxler, Berchtold, J. Fedier Baumann und S.Siegenthaler in den ersten Satz. Brasilien startet gleich mit zwei Anspielfehlern. Der Vorsprung hielt aber nicht lange sodass die Schweiz beim Stande von 3:5 ein Time Out nahm. Dur Hilfe von Eigenfehlern von Tati konnten die Eidgenossinnen ausgleichen (5:5) und mit einem weiteren Angriff sogar die Führung übernehmen. Dann war aber Ende mit den Geschenken. Tati (Tatiane Schneider) konnte Schalten und Walten wie sie wollte. Der Satz ging 7:11 verloren. Im zweiten Satz kam für J. Fedier Tanja Bognar ins Spiel. Die Schweizerinnen lagen schnell 0:3 in Führung. Bognar konnte aber wenig Akzente setzten. Bei trockenem Terrain waren ihre Serviceangaben wirkungslos. Im Gegenteil die Brasilianerin Tati setzte die Akzente. Beim Stande von 3:7 kam A. Gerber für C. Traxler ins Spiel. Sie hatte in den beiden Sätzen ihre Qualitäten nicht zeigen können, im Gegenteil sie war absolut wirkungslos und dazu noch Fehlerbehaftet. Aber auch dieser Wechsel brachte nicht den erwarteten Erfolg. Mehr als einen Punkt brachten die Schweizerinnen nicht mehr zu Stande. Tati immer wieder Tati brachte den Brasilianerinnen Punkt um Punkt. 5:11 aus der Sicht der Schweizerinnen war ein eindeutiges Resultat. Den dritten Satz konnten die Schweizerinnen bis zum 3:3 offen halten. Zwei Eigenfehler der Angreiferinnen sowie ein weiterer sowie ein Abschluss von Tati brachte den entscheidenden Vorsprung für Brasilien. Nach dem 5:9 machte Tati zwei Fehler in Serie. Das 7:9 lies nochmals Hoffnung Aufflammen. Brasilien liess aber nichts mehr anbrennen und gewann verdient durch bessere Angriffsleistung das Spiel.

Damit spielen sie morgen gegen Chile, das überrascht hat, das Spiel um Rang 3. Das Spiel kann Live auf dem Live Stream gesehen werden. (18.00 Uhr) MESZ (CH Zeit)

Frauenturnier

Die Befürchtungen, dass infolge der Frauen WM das Frauenturnier mit wenigen Mannschaften auskommen sollten hat sich nicht bewahrheitet. Beide Kategorien A & B waren mit dem Maximum von 6 Mannschaften voll. So entwickelten sich am Morgen in der Kategorie B ein Kopf an Kopf Rennen der beiden Nationalliga B Mannschaften von Walzenhausen und Rickenbach-Wilen. Nicht mithalten konnte die in der Feldsaison aufgestiegenen Frauen von Kreuzlingen. Daraus resultierte folgende Rangierung:

1. STV Walzenhausen 2. FG Rickenbach-Wilen 3. Satus Kreuzlingen 4. BSV Ohringen 5. FB Elgg 6. STV Oberentfelden 2

In der Kategorie A am Nachmittag waren ebenfalls sechs Mannschaften am Start. Die Einheimische Mannschaft von Embrach zog im Spiel gegen Schlieren ihr schlechtestes Spiel ein und verlor damit den Turniersieg. Embrach startete mit viel Pech in die erste Partie gegen Oberentfelden. Monika Thalmann verletzte sich beim Einlaufen und konnte nach den ersten Bällen nicht mehr weiterspielen. Glücklicherweise war Melanie Stropnik anwesend. Sie holte schnell ihre Sportsachen und sprang vom zweiten Spiel an auf der Position Angriff ein. Sie machte ihre Sache gut. "Wenn ich das gewusst hätte wäre ich heute morgen früher ins Bett gegangen" meinte sie nach dem ersten Spiel. Vier Spiele konnten mit mehr oder weniger Probleme gewonnen werden. Im Spiel gegen Schlieren unterliefen dem Angriff zu viele Eigenfehler. Das Spiel wurde schlichtweg dem Gegner überlassen. Schlieren musste im letzten Spiel dann auch noch einen Punkt abgegeben, sodass es am Ende noch eng wurde.

1. STV Schlieren 2. FB Embrach 3. STV Oberentfelden 4. SVD Diepoldsau 1 5. FB Neuendorf 6. SVD Diepoldsau 2

Für Embrach spielten: Irene Rohner, Nicole Kunz, Melanie Stropnik, Nadin Morf, Tanja Hiltebrand (verletzt Monika Thalmann)

Plauschturnier

Am Samstagabend fand wie üblich vor dem Breiticup das beliebte Plauschturnier statt. Mit 13 Mannschaften war die Beteiligung unter den Erwartungen des Veranstalters FB Embrach. Um 17.00 Uhr startete das Turnier mit den ersten drei Partien pünktlich. Im Laufe des Abend entwickelten sich gute und absolut sehenswerte Begegnungen. Auch die NichtfaustballerInnen zeigten beachtliche Leistungen wenn auch nicht immer stilsicher. Hier zählte die Freude mit Kollegen, Freunden und ehemaligen Spieler den Gedankenaustausch zu pflegen und miteinander im Team zu spielen. Damit das Faustballspiel nicht massgebend für den Turniersieg war half ein Geschicklichkeitspiel mit auch noch den Zufallsgenerator spielen zu lassen. Wieder mit dabei waren die Freunde aus Villach, die mit Rene Schönenberger den langen Anfahrtsweg nicht scheuen um alte Bekannte zu treffen und vor allem auch um anschliessend in der Bar die Geselligkeit zu pflegen. Der Turniersieg ist am Ende Nebensächlichkeit. Trotzdem ist zu erwähnen, dass Irene mit ihrer Mannschaft im allerletzten Spiel den Sieg ins Appenzellerland entführen konnte. Herzlich Gratulation.

Rangliste: 1. Alles klar i de Bar 2. Luftloch Lufingen 3. CTA 4. TV Rorbas 5. Sleepless in Embrach 6. Neandertaler 7. Di vollä Halbritter 8. Kudu Ventures 9. Aebis 10. Alpenrocker 11. Knastis 12. Walters 13. Ämbri Taler

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Trainingszeiten Winter

Dienstag:

Frauen: 18.30 - 20.15 Uhr

Männer: 20.00 - 21.45 Uhr

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Nachwuchs: 18.15 - 19.45 Uhr

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Final Event Frauen und Männer

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05.02.2017

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Obersiggenthal

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Embrach

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World Games Breslau

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